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FREISTADT. Niko Nagl hat nicht nur im letzten Jahr den Freistädter Frischling gewonnen, er wurde auch beim Wiener Kabarettfestival und beim Salzburger Sprössling prämiert. Am Freitag, 3. Februar ist er mit seinem zweiten Programm „Narrenfreiheit“ im Salzhof zu Gast.

Kabarettist Niko Nagl (Foto: Lukas Beck)
Kabarettist Niko Nagl (Foto: Lukas Beck)

Das zweite Soloprogramm von Niko Nagl hat nur ein Ziel: Die Menschheit ad absurdum und das Publikum zur paranoiden Erleuchtung zu führen. Warum mit Kanonen auf Spatzen schießen, wo man sie doch mit Atombomben viel schneller ausrotten kann? Der Bogen gehört überspannt – alles andere ist langweilig! Im 21. Jahrhundert heißt es „Endlich wieder Mittelalter!“ Hexenjagd. Aberglaube. Fanatismus. Es lebe das Feudalsystem! Verglichen mit modernem Kreuzfahrttourismus waren die Kreuzzüge doch harmlose Pfadfinderlager. Lauerten damals hinter jeder Ecke die Strauchdiebe, so sind es heute Schlagzeilen, Echsenmenschen oder die nächsten Buchstaben von LGBTQIA+. Alles Zensur! Wozu Gendern? Bald kann eh niemand mehr Deutsch, weil es nur noch Roboter gibt. Wenn menschliche Dummheit und künstliche Intelligenz die perfekte Idiotie hervorgebracht haben, findet selbst der größte Narr in der Hölle seinen Frieden. Vorverkauf: Kino Freistadt & kupfticket; Infos zum Programm: www.local-buehne.at


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