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SCHÖNAU. Das Jenseits ist auch nicht mehr das, was es einmal war. Das stellt Malermeister Huber fest, als er überraschend dort eintrifft. Was ihm auf dem Weg zum Garten Eden sonst noch unterkommt, erfährt das Publikum ab Silvester im Pfarrheim Schönau.

Das Schönauer Theater-Ensemble spielt ab Silvester eine Komödie, in der sich alles um das Jenseits dreht. (Foto: Theater Schönau)

Genervte Erzengel, die an der Himmelspforte Flyer verteilen, ein Teufel mit Burnout und andere Umstände verwundern den Malermeister. Bis er erkennt, worum es eigentlich geht: Ihm steht eine Verhandlung bevor, denn seine Frau hat seine Versetzung in die Hölle beantragt...

Grund zum Lachen gibt es also beim neusten Stück der Theatergruppe Schönau, der Komödie „Wo zur Hölle geht's zum Himmel?“ von Andreas Wening zur Genüge. In der Hauptrolle ist Gabriel Tober-Kastner zu sehen, seine Ehefrau spielt Helga Schmalzer. Julian Kriener gibt Luzifer, den Fürst der Finsternis, und den Erzengel Philippus verkörpert Thomas Langegger. Regie führt Anna Kriener.

Premiere: 31. Dez., 19.30 UhrWeitere Termine: 6., 13., 20 und 27. Jänner 2024, 19.30 Uhr 7., 14. und 21. Jänner, 14.30 UhrAufführungsort: Pfarrheim SchönauEintritt: 12 Euro, Kinder bis 15 Jahre: 9 Euro (Vorverkauf: 10/7 Euro)Karten: www.theaterschoenau.at, 0664/73840805

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