Tschernobyl - Eine Chronik der Zukunft
FREISTADT. Es hat Tradition, dass oberösterreichische Anti-Atom-Organisationen rund um den Jahrestag der weitgreifenden Katastrophe von Tschernobyl zu einem Bedenken einladen. Heuer gibt es dazu, gemeinsam mit dem Kino Freistadt, eine Vorführung des preisgekrönte Films „TSCHERNOBYL - Eine Chronik der Zukunft“ nach dem Buch von Svetlana Alexijewitsch.

Die Vorlage der Literaturnobelpreisträgerin unterlegt Regisseur Pol Cruchten mit eindrucksvollen Bildern. „Ganz besonders freut es uns, dass Regisseur Cruchten persönlich an diesem Abend für ein anschließendes Filmgespräch im Kino Freistadt zugesagt hat“, sagen die Sprecher der oberösterreichischen Anti-Atom-Organisationen atomstopp_atomkraftfrei leben!, Anti Atom Komitee und Mütter gegen Atomgefahr.
WANN: Samstag, 29. April 2017, 20 Uhr; Kartenreservierungen gibt es ab sofort unter Kino Freistadt oder der Tel. 07942/77711
„Denkt man an die Ereignisse von Tschernobyl, so mag einem alles Geschehene lange her und vergangen vorkommen. Tatsache aber ist: Die Katastrophe besteht, geht weiter, die erschreckenden Auswirkung sind längst nicht vorbei, das Land wird noch auf unbegreiflich lange Zeit unbewohnbar bleiben. Die Welt hat kein Recht darauf, Tschernobyl zu vergessen!“, so die Organisatoren abschließend.
Es laden ein: atomstopp_atomkraftfrei leben!Mütter gegen AtomgefahrAnti Atom KomiteeKino Freistadt und Local-Bühne


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