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GUTAU. Ab Herbst werden alle Schüler der ersten und zweiten Klassen der Mittelschule Gutau mit i-Pads ausgestattet. Somit wird die Schule noch mehr zur „digitalen Schule“. 

Die Mittelschule Gutau hat bereits im Vorjahr erste Schritte gesetzt und wurde dabei kräftig vom Elternverein und einigen Betrieben bei der Ausstattung mit elf i-Pads unterstützt. Foto: privat

Die vergangenen Monate haben es deutlich gemacht: Österreich braucht einen Digitalisierungsschub in den Schulen. Die Mittelschule Gutau hat bereits im Vorjahr erste Schritte gesetzt und wurde dabei kräftig vom Elternverein und einigen Betrieben bei der Ausstattung mit elf i-Pads unterstützt. 

Auch das Bundesministerium will 250 Millionen Euro bis 2024 investieren, um in ganz Österreich innovative Lehr – und Lernformate zu etablieren. Die Mittelschule Gutau hat sich angemeldet, um an diesem 8-Punkte Plan des Ministeriums teilzuhaben. Ab Herbst werden alle Schüler der ersten und zweiten Klassen mit i-Pads ausgestattet und somit wird die Mittelschule noch mehr zur „digitalen Schule“.

Drei Viertel der Kosten übernimmt das Bildungsministerium. „Die Gemeinde hat bereits mit den Vorbereitungen begonnen und in allen Klassen WLan-Access-Points installieren lassen, damit alle Schüler einer Klasse gleichzeitig auf das WLan zugreifen können. „Alle Klassen sind bereits mit Beamern und Laptops ausgestattet“, freut sich Direktorin Vanja Fried-van Geel.

Fortbildungen und unverbindliche Übungen

„Das Lehrerteam der Mittelschule Gutau absolviert derzeit fleißig Fortbildungen, damit wir im Herbst so richtig durchstarten können“, berichtet die Schulleiterin. Es werden zusätzlich unverbindliche Übungen für interessierte Schüler angeboten, unter anderem „Multimedia“, „Robotik und Mechatronik“ sowie „Coding und Robotik“.


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