Gemeinden kooperieren bei umweltschonender Unkrautbekämpfung
BEZIRK FREISTADT. Sechs Freiwald-Gemeinden setzen auf chemiefreie und umweltschonende Unkrautbekämpfung.

Sechs Gemeinden aus dem Norden des Bezirkes Freistadt haben sich dazu entschlossen, zukünftig dem Unkraut auf den öffentlichen Flächen und Plätzen mit heißem Wasserdampf den Kampf anzusagen. Sie setzen auf eine völlig chemiefreie und umweltschonende Unkrautbekämpfung.
Gemeinsam haben die Gemeinden Windhaag, Sandl, Grünbach, Rainbach, St. Oswald und Leopoldschlag das neue Gerät zu Unkrautbekämpfung der Firma Keckex angekauft. Rechtzeitig vor dem Beginn der Vegetatiton ist das neue Gerät nun eingetroffen. Bei einer Einschulung konnten sich die Mitarbeiter der Gemeindebauhöfe (noch bei winterlichen Verhältnissen) mit dem neuen Gerät vertraut machen.
Die Kooperationsgemeinden sehen darin eine gute Alternative zu den herkömmlichen Mitteln zur Unkrautbekämpfung und erhoffen sich eine wirksame und nachhaltige Pflege der öffentlichen Straßen und Plätze. „Durch dieses Kooperationsprojekt gehen die Gemeinden einen wichtigen Schritt in Richtung Umweltbewusstsein und reihen sich in die Reihe der glyphosatfreien Gemeinden ein“, sagt Bürgermeister Hubert Koller aus Leopoldschlag.


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