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LASBERG. In Wien fand der Bundeswettbewerb „podium jazz.pop.rock“ statt, die „moderne“ Version von „prima la musica“. Junge Bands aus unterschiedlichen Stilrichtungen konnten sich über die Landeswettbewerbe, die bereits im Juni stattfanden, qualifizieren. Der 17-jährige Moritz Lindner aus Lasberg war gleich mit zwei oberösterreichischen Ensembles in der Kategorie „Jazz & Contemporary Music“ vertreten. 

Roundabout (Foto: Erwin Pils)
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Mit „FunChord“ (Simon Hartl – Trumpet, Samuel Bräuer – Piano, Linus Geißelbrecht – Bass, Simon Hintringer – Drums, Moritz Lindner – Percussion) musiziert er bereits seit mehreren Jahren. Viel beachtete Auftritte, unter anderem in der Wiener Hofburg oder beim Jazzfestival „Inntöne“, konnten das Publikum immer wieder aufs Neue begeistern.

Die zweite Band „Roundabout“ formierte sich erst im letzten Jahr. Die jungen Musiker (Alexander Danninger – Piano/Keyboard, Manu Kreuzer – Saxophone, Henrik Stöllinger – Bass, Moritz Lindner – Drums) nutzten die Zeiten der Lockdowns um kreativ tätig zu werden. Sie besuchen alle das Pop-Borg in Linz und starten gerade richtig durch. Das Ensemble ist mittlerweile regelmäßig auf Konzertbühnen zu hören.

Beide Bands konnten auch beim Bundesentscheid die hochkarätig besetzte Jury beeindrucken und überzeugen. Das Feedback zum Auftritt war enorm positiv und das Ergebnis – jeweils ein Erster Preis – unterstreicht die hohe Qualität der jungen Musiker. „Die tolle Ensemblearbeit, auch im Bereich Jazz/Pop/Rock, die in den Oö. Landesmusikschulen geleistet wird, trägt Früchte – die jungen Musiker zählen zu den Besten im ganzen Land“, sagt Markus Lindner von der Landesmusikschule Pregarten.


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