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ST. LEONHARD. Roman Rockenschaub widmet den Mühlviertlern mit „Hügellandbuam“ eine fetzige Hymne ganz im Stile des modernen Volks-Rock-´n´Roll.

Roman Rockenschaub - Mühlviertler Hügellandbuam (Foto: www.gutenthaler.photography)
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Nach der Veröffentlichung seines Debütalbums „Leben“ ist Rockenschaub fixer Bestandteil im Programm zahlreichen deutschsprachiger Radiostationen. In seinem neuesten Projekt, singt er über die Schönheit, Kultur und Tradition seiner Heimat, dem Mühlviertel. Die nördlichste Region Oberösterreichs ist unter anderem für die Kunst des Blaudrucks und des Pechölbrennens (beides mittlerweile immaterielles Unesco Weltkulturerbe) und für die Steinbloßhäuser und Braukultur bekannt. Über all diese Themen spannt Rockenschaub musikalisch einen künstlerischen Bogen und besingt seine Landsleute, als bodenständige Menschen mit Handschlagsqualität.

Was sich liebt das neckt sich? Mit Augenzwinkern schenkt er auch seinen Linzer-Freunden eine Textzeile, welche er als „Speckfechter“ bezeichnet. „Linzer-Mühlviertler, dass ist eine ganz besondere Beziehung. Man witzelt gerne über die Mühlviertler oder umgekehrt, doch liegt das Gute bekanntlich so nah. Im Songwrittingprozess war es mir wichtig, dass kulturelle Bezeichnungen und Ausdrücke Platz finden und diese nicht in Vergessenheit geraten“, sagt Roman Rockenschaub.

Das Musikvideo wurde bereits im Sommer 2021 gedreht. Rockenschaub besuchte dafür mit seinem Team an die 20 Gemeinden im ganzen Mühlviertel. Satte grüne Wiesen, mystische Wälder und sanfte Hügel - all die Vielfältigkeit der bezaubernden Landschaften vom Dreiländereck Böhmerwald, dem Sternstein im Hochland, bis hin zum unteren Mühlviertel wurde im Video eingefangen. Ein Song der neben seinen regionalen, kulturellen Hintergrund auch zum Mitsingen und Mitfeiern einlädt.


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