KALTENBERG: Sehr gut besucht war kürzlich die Informationsveranstaltung der Gemeinde Kaltenberg. Viele Bewohnerinnen und Bewohner ließen sich von Bürgermeister Alois Reithmayr über die Gemeindearbeit informieren.
Zuerst sprach Bürgermeister Reithmayr über die Umbauten in der Schule und beim Gemeindeamt. Dann berichtete Vizebürgermeister Helmut Himmelbauer über die Fortschritte im Glasfaserausbau. Während in anderen Gemeinden erst mit der Planung begonnen wird, sollte es heuer noch gelingen, dass alle Kaltenberger Haushalte an das schnelle Internet angeschlossen werden. Zum Thema „Black out“ informierte Feuerwehrkommandant Johann Schmalzer über die Vorkehrungen, die in der Gemeinde schon getroffen wurden, damit im Falle eines totalen Stromausfalls die nötige Infrastruktur erhalten bleibt.
Geschäft erhalten
Von der Firma Spes berichtete Johannes Brandl über die Möglichkeiten, das Geschäft als Nahversorger in der Gemeinde zu erhalten, bzw. welche Alternativen es geben könnte. Seitens des Bauausschusses sprach Gemeinderat Matthias Wurz über die Bemühungen, Startwohnungen für Junge und leistbare Baugründe für Jungfamilien zu finden, damit niemand abwandern muss. Mit der Vorstellung von Modellen, wie man Leerstände von Gebäuden verhindern und einer weiteren sinnvollen Nutzung zuführen könnte, schloss Brandl diesen sehr informativen Abend.
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