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Vorwurf der Tierquälerei: Landwirt vor Gericht
NEUMARKT/LINZ. Wegen des Vorwurfs der Tierquälerei muss sich ein 47-jähriger Landwirt aus Matzelsdorf am Mittwoch, 7. Dezember, vor dem Landesgericht Linz verantworten.

In Verhandlung muss ein Richter darüber befinden, ob die Vorwürfe gegen den Bauern zutreffen. Er soll es unterlassen haben, seine Rinder ausreichend zu füttern und kranke Kälber bedarfsgerecht unterzubringen, weshalb mehrere Tiere verendeten. Weiters soll er Rinder durch schlechte Haltung und Pflege, etwa durch Überbelegung im Stall, Leiden zugefügt haben. Die Strafandrohung beträgt zwei Jahre. Wie berichtet, waren dem Landwirt im Juli 88 Rinder abgenommen worden. Mehr auf www.tips.at/n/ 573641.


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