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PREGARTEN. Die Heimstunde ist das zweiwöchentliche Treffer der Pfadfindergruppe. Ziel dieser Zusammenkunft ist, dabei stets aktiv, kreativ und gefordert zu sein - so auch in der letzten Heimstunde. 

 (Foto: Pfadfinder Pregarten)
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Es wurden wieder verschiedene Fähigkeiten der Jugendlichen gefordert: Aus einem Topf mit den Nummern von ein bis 60 musste eine ausgewählt werden. Jede dieser Nummer enthielt eine konkrete Aufgabe, welche von den Leitern im Vorfeld erarbeitet wurde. Für die unterschiedlichen kleinen Aufgaben hatten die Jugendlichen jeweils eine bis drei Minuten Zeit, um diese zu erfüllen. Das konnten etwa die Ausführung eines Handstands sein, einen Text auswendig zu lernen oder zehn bekannte Persönlichkeiten zu einem bestimmten Thema aufzuzählen.

Die Jugendlichen erhielten im Vorfeld die Anleitung, das dafür benötigte Material (wie etwa farbigen Karton oder eine Zackenschere) zum Lösen der Aufgaben. Mit insgesamt neun Jugendlichen ergaben sich so je drei Gruppen mit je einem Leiter, der die Einhaltung der Regeln „überwachte“.

Nach 15 Minuten wurde gewechselt und die nächste Gruppe kam an die Reihe. Am Ende - also nach 45 Minuten Durchlaufzeit, konnte auf diese Weise ohne Vorbehalte ermittelt werden, welche der drei Kleingruppen in der Lage war, möglichst viele der Aufgaben in der vorgegebenen Zeit zu bewältigen. Vielen ist diese Übung auch als „Stationenlauf bei Schlechtwetter“ bekannt.

Allgemeines Fazit aller Beteiligten: Eine gelungene Heimstunde, die den Einsatz und die Motivation der Jugendlichen erfordert!

Infos und Kontakt:
pfadfinder-pregarten

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