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KÖNIGSWIESEN. Groß ist die Vorfreude auf ihn, den „Nationalfeiertag“ von Königswiesen: Am Dienstag, 19. März, dem Ehrentag des heiligen Josef, wird wieder der Josefimarkt gefeiert. Seine zwei festen Standbeine: Pferde und die regionale Wirtschaft.

Am Josefitag lockt auch der Kirtag die Besucher mit vielen Angeboten. (Foto: Greindl)
Am Josefitag lockt auch der Kirtag die Besucher mit vielen Angeboten. (Foto: Greindl)

Nach dem 30-jährigen Josefimarkt-Jubiläum, das im Vorjahr auf zwei Festtage verteilt wurde, gehen es die Veranstalter (der Unterstützungsverein für Pferdebesitzer mit Obmann Markus Danninger, der Wirtschaftsbund mit Obmann Karl Hüttmannsberger und der Reit- und Fahrverein Königswiesen mit Obmann Gottfried Gusenleitner) heuer wieder ein wenig ruhiger an. Der guten Festtagslaune und dem attraktiven Programm des Josefitages tut dies jedoch keinen Abbruch. Fixpunkte im Programm sind nach dem morgendlichen Gottesdienst zu Ehren des heiligen Josef um 10.30 Uhr der Einzug der Reiter und Gespanne. Bürgermeister Roland Gaffl eröffnet den 31. Josefimarkt zuvor ganz offiziell. Bereits ab 9 Uhr laden die örtlichen Wirtschaftsbetriebe zur Gewerberoas in der Arena im Marktzentrum. „Seit jeher gehören die Königswiesener und Mönchdorfer Betriebe zu den Säulen des Josefimarkts“, sagt Karl Hüttmannsberger. „Sie machen mit ihren Aktivitäten und Werbebeiträgen diese Veranstaltung erst möglich.“ In der Arena stellen die Betriebe die Kompetenz der örtlichen Wirtschaft eindrucksvoll unter Beweis.

Wichtiger Programmpunkt für die Mitglieder des Unterstützungsvereins und Augenweide für das Publikum ist am späten Vormittag die Vorstellung und Beurteilung der Pferde durch Tierarzt und Hufschmied. Am Nachmittag wird es bei der Ziehung der Gewinnlose spannend. Die Gewinnsumme beträgt heuer rund 3.000 Euro in der Ortswährung KW-Coins. Für die kulinarische Versorgung der Besucher geben die Gasthäuser, Cafés und Bars am Marktplatz sowie in der Arena ihr Bestes. Und ohne Schaumrolle oder ein Kirtags-Schnäppchen geht wohl kaum wer nach Hause zumal in den Gastronomiebetrieben mit „Open End“ gefeiert wird.


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