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Renate Danninger bleibt Ortsbäuerin in Pregarten

Mag. Claudia Greindl, 11.03.2026 16:01

PREGARTEN. Renate Danninger wurde bei der Generalversammlung der Pregartner Bäuerinnen als Ortsbäuerin wiedergewählt. 

Angelika Walch, Renate Danninger, Daniela Bodingbauer, Sonja Zeiml, Ortsbauernobmann Stefan Seyr, Bezirksbäuerin Johanna Miesenberger (v. l.) (Foto: Tober)

Ortsbäuerin Renate Danninger blickte in einer Fotopräsentation auf sechs ereignisreiche Jahre zurück und machte die vielfältige Arbeit der Bäuerinnen in der Gemeinde sichtbar. Zu den Aktivitäten zählen unter anderem Mostkosten, die Krapfenaktion beim Bauernmarkt, das Erntedankfest, Gratulationen, gemeinsame Ausflüge, Spendenübergaben oder das Binden von Kräuterbüscherln. Die Pregartner Bäuerinnen sind für ihre starke Gemeinschaft bekannt und engagieren sich regelmäßig bei zahlreichen Veranstaltungen im Ort.

Mit Martina Marksteiner und Gerlinde Vater verabschiedeten sich nach zwölf Jahren im Vorstand zwei langjährige Funktionärinnen aus ihren Aufgaben. Besonders Martina Marksteiner engagierte sich intensiv bei der Organisation der Küche im Rahmen der Mostkosten.

Volksschüler erleben Landwirtschaft 

Bei der Durchführung der Wahl bedankte sich Bezirksbäuerin Bundesrätin Johanna Miesenberger bei Renate Danninger für ihren Einsatz. Sie lobte zudem die Aktionstage in der Volksschule Pregarten. Dabei erhalten Schulanfänger die Möglichkeit, Landwirtschaft mit allen Sinnen zu erleben. Die Bäuerinnen vermitteln den Kindern direkt im Klassenzimmer, woher Lebensmittel kommen und wie sie verarbeitet werden.

Vorstand neu aufgestellt

Neu im Vorstand sind Seminarbäuerin Sonja Zeiml als Stellvertreterin der Ortsbäuerin sowie Angelika Walch als Schriftführerin. Daniela Bodingbauer bleibt weiterhin Kassierin.

Renate Danninger wurde einstimmig als Ortsbäuerin wiedergewählt und wird gemeinsam mit ihrem Team, den Dorfbetreuerinnen und den vielen engagierten Bäuerinnen ihre Arbeit fortsetzen. „Ohne den Einsatz der Bäuerinnen in Pregarten wäre vieles im Gemeindeleben nicht möglich“, so Johanna Miesenberger.


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