Zwei Hotels, eine Tour: Neues Radangebot im Mühlviertel
FREISTADT/KÖNIGSWIESEN. Mit der Goldwiesen-Tour präsentieren das Impuls Hotel Freigold und das Boutique Hotel Königswieserhof ein neues Rad-Package. Der Rundkurs verbindet die beiden Hotels mit zwei Etappen und Übernachtungen in beiden Häusern.

Start- und Endpunkt der Goldwiesen-Tour befinden sich wahlweise in Freistadt oder Königswiesen. Die Strecke kann in beide Richtungen gefahren werden. „Unsere Gäste starten mit dem Check-in und machen sich anschließend auf die erste Etappe der Goldwiesen-Tour“, sagt Alexander Hüttmannsberger, Hoteldirektor des Boutique Hotels Königswieserhof.
Die erste Etappe führt jeweils zum Partnerhotel. Dort erwarten die Gäste ein Nachmittags-Snack, ein Abendessen sowie die Nutzung des Wellness- und Spa-Bereichs. Am zweiten Tag führt die Strecke nach dem Frühstück zurück zum Ausgangspunkt. Im jeweiligen Starthotel ist eine weitere Übernachtung mit Kulinarik- und Wellnessangebot vorgesehen.
Radfahren und neue Eindrücke sammeln
„Die Goldwiesen-Tour ist ein Rad-Package für alle, die nicht nur Rad fahren, sondern bewusst neue Eindrücke sammeln möchten“, sagt Dietmar Hehenberger vom Hotel Freigold in Freistadt.
Die Etappen wurden laut den Initiatoren gezielt für unterschiedliche Ansprüche konzipiert. Die Strecken eignen sich für Gravel-, Mountain- und E-Bikes ebenso wie für Rennräder. Dafür stehen unterschiedliche Varianten zur Verfügung.
Verkehrsarme Routen mit Naturerlebnis
Der Schwerpunkt liegt auf verkehrsarmen Routen mit Naturerlebnissen und Ausblicken auf das Mühlviertel und die umliegende Region. Für die Navigation können digitale Streckenpläne auf Fahrradcomputer oder Smartphones übertragen werden. Zusätzlich stehen videoüberwachte Fahrradabstellplätze, Waschmöglichkeiten, Werkzeug sowie nahegelegene Fahrradwerkstätten zur Verfügung.
Für die Buchung genügt eine Anfrage bei einem der beiden Hotels. Die weitere Organisation übernehmen die Betriebe gemeinsam. „Eine Buchung, zwei Gastgeber – ein solches Angebot gab es im Mühlviertel bisher noch nicht“, sagen Alexander Hüttmannsberger und Dietmar Hehenberger.


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