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FREISTADT. Mit dem Abschluss der ersten #BeWirkwerkstatt 2030 wurden innovative Ideen von Frauen in Oberösterreich weiterentwickelt und in konkrete Umsetzung gebracht. Auch Andrea Navarro Quezada und Karin Kolm aus Freistadt wurden ausgezeichnet.

Brigitte Maria Gruber, LH-Stv. Christine Haberlander, Karin Kolm und Andrea Navarro Quezada, Christina Pilsl und Beate Zechmeister (v.l.) (Foto: Mathias Lauringer)

40 Teilnehmerinnen aus dem gesamten Bundesland arbeiteten von Oktober 2025 bis März 2026 in acht Modulen an ihren Vorhaben. Den feierlichen Abschluss bildete die Zertifikatsverleihung Ende April 2026, bei der Landeshauptmann-Stellvertreterin und Frauen-Landesrätin Christine Haberlander die Teilnehmerinnen auszeichnete und gemeinsam mit ihnen den Abschluss der ersten #BeWirkwerkstatt 2030 würdigte.

Von der Idee zur Umsetzung

In den acht Modulen setzten sich die Teilnehmerinnen mit zentralen Fragen unserer Zeit auseinander – von gesellschaftlichen Megatrends und politischen Entscheidungsprozessen auf Gemeinde- und Landesebene bis hin zu Werten, Haltung und persönlicher Wirkung. 

Im Zentrum stand dabei nicht nur die inhaltliche Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen und gesellschaftspolitischen Themen, sondern vor allem die Frage: Wie wird aus meiner Idee ein umsetzbares Projekt?

Projekte mit nachhaltiger Wirkung

Die im Programm entwickelten Projekte greifen zentrale gesellschaftliche Themen wie Gesundheit und Pflege, Community Nursing, Green Jobs, Klimabewusstsein und Energiewende ebenso wie MINT-Förderung, Berufsorientierung für Mädchen, Mentoring für Lehrlinge, Gleichstellung, Partizipation und Vernetzung, auf. Auch neue Ansätze wie Mikro-Feminismus oder Frauen im Flugsport wurden entwickelt. 


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