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FREISTADT. Vier Schülerinnen des Gymnasiums Freistadt schafften es beim Schreibwettbewerb „FutureCulture“ unter die besten zehn. Charlotte Wurm sicherte sich sogar den ersten Platz. 

Johanna Huber, Charlotte Wurm, Enya Seifried, Anika Pum (Foto: Gymnasium Freistadt)
Johanna Huber, Charlotte Wurm, Enya Seifried, Anika Pum (Foto: Gymnasium Freistadt)

Äußerst erfolgreich haben einige Schülerinnen aus dem Gymnasium Freistadt an dem von der Freistädter Kulturplattform „theaterzeit“ ausgeschriebenen Schreibwettbewerb teilgenommen. Motiviert von ihrer Deutschprofessorin Angelika Luger verfasste die 3E-Klasse Geschichten, die sich mit den Zukunftsvisionen einer von Künstlicher Intelligenz beeinflussten oder sogar gesteuerten Welt beschäftigen.

Vielfalt an Texten

Es entstanden sehr unterschiedliche Texte: Von möglichen Alltagsszenarien, in denen Roboter das Frühstück ans Bett servieren, über KI-Systeme, die gegen ihre Erfinder intrigieren, bis hin zu moralischen Konflikten über den Einsatz der neuen Technologien wurde eine Vielzahl an Themen aufgegriffen und kunstvoll ausformuliert.

Johanna Huber, Anika Pum, Enya Seifried und Charlotte Wurm schafften es, aus mehr als 100 Einreichungen unter die zehn Nominierten zu gelangen. Die Freistädterin Charlotte Wurm gewann in der Alterskategorie der 12- bis 18-Jährigen den ersten Platz. 

Wertschätzende Worte der Jury

Bei der Überreichung der Preise richtete Projektleiterin Susanne Bihari sehr wertschätzende Rückmeldungen von der hochkarätigen Jury (Autor Michael Stavaric, Autorin Siljarosa Schletterer, Journalist Heinz Sichrovsky) aus. 


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