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FREISTADT. Mit dem Stress in der Schule beschäftigte sich die 7A-Klasse des Gymnasiums Freistadt. Für ihr Projekt „STREXIT - #stoppdenstress“ gestalteten die Schüler zu dem Thema eine hilfreiche Broschüre und drehten ein lustiges Video mit Tipps zur Stressreduktion.

  1 / 2   In der 7A des BG/BRG Freistadt stand das Thema "Stress" am Lehrplan. Die Schüler erarbeiteten dafür das Semesterprojekt "STREXIT - #stoppdenstress" und drehten dafür ein Video. Fotos: BG/BRG Freistadt

„Das Video und die Broschüre helfen allen Gym-Schülern, durch die stressige Schulschlusszeit zu kommen“, sagt Schülervertreter Sebastian Merten. Beides wurde bereits in allen Klassen an der Schule präsentiert.

Vor der Gestaltung der Broschüre und des Videos befragte die 7A mehr als 600 Schüler des Gymnasiums Freistadt zu verschiedenen Stressthemen. Das Hauptziel der 7A-Schüler war es, Tipps und Möglichkeiten zu erarbeiten, um mit Stress besser umzugehen.

Motivierender Projektunterricht

Das gesamte Projekt wurde in den Biologiestunden im zweiten Semester unter der Leitung von Jakob Moser erarbeitet.  „Es ist schön zu beobachten, wie die Schüler ihre individuellen Stärken einbringen und neue Kompetenzen erlernen können. Projektunterricht ist zwar noch nicht allzu verbreitet, allerdings hat sich für mich als Lehrer gezeigt, dass diese Unterrichtsform sehr motivierend auf Schüler wirkt“, sagt der Lehrer zufrieden.

Klassenklima gestärkt

Dario Paruta, Gruppensprecher des Strexit-Projekts meint: „Dieses Projekt hat definitiv unser Klassenklima gestärkt und wir durften eine komplett andere Unterrichtsform kennenlernen. Außerdem haben wir gelernt, Verantwortung für verschiedene Aufgabenbereiche zu übernehmen, was für unsere Zukunft sicher hilfreich ist.“

Wirkung auf die gesamte Schule

„Insgesamt zeigt das Projekt in der gesamten Schule Wirkung, indem viele Klassen die erarbeiteten Tipps zur Stressreduktion anwenden und auch an Freunde weitergeben. Es trägt zu einem guten Schulklima bei und stärkt die Schulgemeinschaft, da sich die Oberstufenschüle um die jüngeren Unterstufenschüler kümmern“, kann Schülervertreter Sebastian Merten dem Projekt viel Positives abgewinnen. 

Link zum Video hier


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