Neues Info-Format der Schulen für Gesundheits- und Krankenpflege im Mühlviertel
FREISTADT/ROHRBACH. Da an den Schulen für Gesundheits- und Krankenpflege Freistadt und Rohrbach die geplanten Info-Veranstaltungen in der jetzigen Situation nicht stattfinden können, haben die Schulteams für jene, die sich über Ausbildungen und Schulen informieren wollen, das Info-Angebot um Telefon-Sprechstunden erweitert.

Neben der Umorganisation des Schulbetriebes innerhalb eines Tages gab es für die Schulen für Gesundheits- und Krankenpflege (GuKPS) der OÖ Gesundheitsholding ein weiteres wichtiges Thema: die Aufrechterhaltung der Kontakte mit all jenen, die vor einer Ausbildungsentscheidungstehen und dazu ein Mehr an Infos brauchen. Fakt ist, dass sich viele diese Veranstaltungs-Termine bereits fix vorgemerkt haben, weil sie schon wissen, dass sie eine Pflegeausbildung beginnen wollen und vor Ort erste Auskünfte beim Schulteam einholen wollten.
Dem möchten die GuKPS im Mühlviertel nicht entgegenstehen und haben daher ihreInfo-Formate angepasst, indem sie diese um eine „berührungslose“ Info-Alternative bereichern. „Es ist für die Schulteams eine Selbstverständlichkeit, die Verbindung mit allen, die mit uns hinsichtlich einer Ausbildung in Kontakt treten wollen, aufrechtzuerhalten beziehunsweise herzustellen. Schließlich geht es bei der Wahl der künftigen Ausbildung um eine Entscheidung für das weitere Leben“, sagen die Standortleiterinnen der GuKPS Freistadt und Rohrbach, AnnemarieDoppler und Susanne Hauer.
Um die hohe Info-Qualität aufrechtzuerhalten unddabei individuell zu beraten, haben sich die Schulteams entschieden, bis auf weiteres Telefon-Sprechstunden anzubieten. Die klassische Info-Schiene über E-Mail, Internet www.ooeg.at/bildung und über Telefon steht unverändert zur Verfügung. Fundierte Auskünfte erhalten Interessierte zur Pflegefachassistenz-Ausbildung, Fach-Sozialbetreuung mit Schwerpunkt Altenarbeit sowie dem Berufsfindungspraktikum für Gesundheits- und Sozialberufe.
Zudem gibt es Informationen zu den unterschiedlichen Ausbildungszeiten, Finanzierungsmöglichkeiten und zur Kinderbetreuung vor Ort. Übrigens: Die Bewerbungsphase an den beiden Mühlviertler Schulen für die krisensicherenPflegeausbildungen läuft bereits.


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