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Online Redaktion, 03.04.2022 07:23

ST. OSWALD/FREISTADT. Die über die Jahre von der Witterung arg in Mitleidenschaft gezogenen Kreuzwegstationen von St. Oswald nach Maria Bründl erstrahlen nach der Restaurierung in neuem Glanz. Die Bilder dafür gestaltete Elisabeth Traxl aus Grünbach.

  1 / 2   Elisabeth Traxl gestaltete die Bilder nach den Vorlagen ihres Vaters, der den Kreuzweg im Jahr 1970 bebildert hatte. (Foto: Pfarre St. Oswald)

Mit Ende 2021 konnte nun die Renovierung der Kreuzwegstationen von St. Oswald/Fr. nach Maria Bründl durch die überaus große Spendenfreudigkeit und die Bereitschaft, sich unentgeltlich in den Dienst der Sache zu stellen, abgeschlossen werden.

Bereits 1896 errichtete der Verschönerungsverein St. Oswald einen Stationsweg nach Maria Bründl, der dann 1930 mit Granitblöcken und Tafelbildern ergänzt wurde.

Die 1970 von Hinterglasmaler Stefan Eder aus Windhaag mit Ölfarbe auf Hartfaser-Platten geschaffenen Bilder entsprechend dem „Fügl Kreuzweg“, die damals von Pfarrer Friesenecker in Auftrag gegeben wurden, waren nun nach 50 Jahren durch Witterungseinflüsse derart in Mitleidenschaft gezogen worden, dass der Pfarrgemeinderat eine Restaurierung bzw. Neugestaltung beschloss.

Der Tochter von Stefan Eder, Elisabeth Traxl – eine bekannte Hinterglasmalerin aus Schlag bei Grünbach – war es ein großes Bedürfnis, die  Bilder neu zu gestalten nach den Vorlagen ihres verstorbenen Vaters. Ihre besondere Maltechnik mit Autolack-Farben auf Alublech gewährt eine überaus lange Haltbarkeit

Den Segen Gottes erbat man am Passionssonntag in einem Festgottesdienst und mit einem nachmittägigen Kreuzweg zur Wallfahrtskirche Maria Bründl.

 


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