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FREISTADT. Spannend wie nie gestaltete sich die letzte Runde der Männer Faustball Bundesliga. Jean Andrioli & Co benötigten zwei klare Siege, um sich aus eigener Kraft den fixen Einzug ins Final3 zu sichern.

Jean Andrioli & seine Mannschaft machen sich auf den Weg zum Final3 in Freistadt Foto: Stefan Gusenleitner/ÖFBB

Im ersten Spiel gegen den direkten Konkurrenten aus Froschberg starteten die Freistädter wie aus der Pistole geschossen. Die ersten zwei Sätze gingen klar an Freistadt (11:2, 11:3). Danach schaffte Froschberg aber das Comeback und entschärfte die Angaben von Jean Andrioli. Die folgenden zwei Sätze gingen an Froschberg. Der letzte Satz war vom unbedingten Siegeswillen von Freistadt geprägt. Mit 6:0 wurden die Seiten gewechselt und die Union Compact-Fünf ließ auch weiterhin dem Gegner keine Chance mehr. Mit 11:1 gewannen die Freistädter den Satz und mit 3:2 das Spiel.

Nachdem Froschberg gegen Grünburg ebenfalls klar mit 3:0 gewann, war man auf Schützenhilfe aus Kremsmünster angewiesen. Freistadt erfüllte die eigene Pflicht souverän und besiegte Grünburg eindeutig mit 3:0. Danach hieß es warten. Zwei Sätze musste Enns verlieren, damit Freistadt den Einzug fixieren konnte. Zuerst führte Enns mit 2:0. Damit wäre Freistadt am undankbaren vierten Platz. Das Hoffen und Bangen ging weiter, bis schließlich die erlösende Nachricht kam: Kremsmünster gewann mit 3:2 gegen Enns. „Heute hatten wir alles selber in der Hand, aber wichtig waren die zwei Siege. Danach hatten wir das Quäntchen Glück. Ich freue mich extrem, dass wir das Final3 zuhause erreicht haben. Heuer eben mit Schützenhilfe. Jetzt gilt es den Fokus auf die nächsten zwei Wochen und das Halbfinale zu legen. Dort treffen wir wieder auf Froschberg. Auch nach zwei Siegen in der Meisterschaft wird dort wieder volle Konzentration gefordert sein. Aber heute wird erst einmal gefeiert“, sagt Neo-Blocker Klaus Thaller.


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