Jännerrallye: Routiniers in leitenden Funktionen und perfekte Pistenbedingungen
FREISTADT/LASBERG. Auf routiniertes Fachpersonal im Leitungsfunktionen setzt Veranstalter Rallye Club Mühlviertel bei der von Tips präsentierten 34. Internationalen Lietz Sport Jännerrallye by LT1.

Während die Weihnachtsfeiertage der Vergangenheit angehören, beginnt das PS-Leben rund um den Austragungsort Freistadt und dem Hauptquartier Messehalle ordentlich zu pulsieren. Und auch beim Rallyeleiter steigt langsam der Stresspegel. „Momentan ist sehr viel Arbeit zu erledigen. Aber wir sind voll auf Kurs und alles läuft bestens“, freut sich Peter Müller. Wie im Jänner 2018 führt der niederösterreichische Top-Beifahrer mit seinem bayerischen „Komplizen“ Johann Bauer Regie beim ersten Staatsmeisterschaftslauf im neuen Jahr.
Lasberger für Sicherheit
Als Sicherheitschef agiert 2019 ebenfalls ein erfahrener Rallyepilot. Für geordnete Verhältnisse auf den 16 Sonderprüfungen soll Alois Winklehner, vor zwei Jahren Gesamtsieger im österreichischen Rallyecup, mit seinem Team sorgen. „Derzeit präsentieren sich praktisch alle Abschnitte sehr winterlich. Und sollte es stimmen, dass nächste Woche sogar noch Schnee dazu kommt, steht einer würdigen Jännerrallye, wie sie jeder liebt“, nichts im Weg“, ist der motorsportbegeisterte Lasberger überzeugt.
Engagiert und hartnäckig
Warum sich Veranstalter Rallye Club Mühlviertel für Winklehner entschied, begründet Mario Klepatsch. „Alois ist ein akribischer Arbeiter“, lobt der Obmann den „Sicherheitsfanatiker“, der im Vorfeld auch sämtliche Gespräche mit den Ämtern der 13 Partnergemeinden führte. „Dabei ging er so engagiert und hartnäckig ans Werk, dass sie ihn dort wohl gar nicht mehr sehen können“, lässt sich Klepatsch einen breiten Grinser entlocken.


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