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FREISTADT. Ihre ersten Spuren im Tiefschnee zogen die Teams bei der von Tips präsentierten 34. Internationalen Lietz Sport Jännerrallye. Bei der Testsonderprüfung setzten die Topfavoriten auf den Sieg erste Duftmarken.

Schnellster im Shakedown war Ex-Staatsmeister Hermann Neubauer. Fotos: Harald Illmer
  1 / 4   Schnellster im Shakedown war Ex-Staatsmeister Hermann Neubauer. Fotos: Harald Illmer

Schnellster auf dem 2.600 Meter langen Abschnitt von Oberrauchenödt nach Mitterbach war der Salzburger Hermann Neubauer. Der Ex-Staatsmeister setzte sich vor den Mühlviertler Lokalmatadoren Simon Wagner aus Unterweitersdorf, dem Mitterkirchner Gerald Rigler und Julian Wagner sowie dem Vorchdorfer Gerhard Aigner durch. Dahinter reihte sich Vorjahressieger Johannes Keferböck aus Pregarten ein. Schnellster Nicht-R5-Pilot war der gebürtige Hagenberger Martin Roßgatterer (Mitsubishi Carisma EVO V) aus Neumarkt/Mühlkreis als Siebenter.

51 Teams am Start

Von den 52 genannten Teams stehen 51 beim ersten Staatsmeisterschaftslauf des neuen Jahres tatsächlich am Start. Aufgrund der tief winterlichen Bedingungen, die auch an den beiden Wertungstagen 4. und 5. Jänner zu erwarten sind, sollten sich nicht nur die hochgerüsteten R5-Boliden im Spitzenfeld finden. Besonders schneeverliebt sind beispielsweise die Asse aus der Region mit ihren PS-schwächeren Boliden. Nach Top-Ten-Platzierungen schielen dürfen etwa Ex-Radprofi Martin Fischerlehner, Johann Seiberl, Martin Kalteis, Mario Traxl (alle Mitsubishi) sowie Robert Zitta oder Martin Lengauer (beide Subaru).

https://www.jaennerrallye.at/


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