Johannes Keferböck gibt bei der Rallye Monte Carlo Gas
PREGARTEN. Der Pregartner Johannes Keferböck und seine Beifahrerin Ilka Minor bereiten sich auf das große Abenteuer Rallye Monte Carlo 2021 vor. Mit im Gepäck hat Keferböck, der einen Skoda Fabia Rally2 evo pilotiert, die Erfahrungen aus seinem ersten Antreten bei dem legendären Motorsportereignis im Jahr 2015.

Die Monte hat bei Johannes Keferböck einen bleibenden Eindruck hinterlassen - noch heute gerät er beim Rückblick auf den Start 2015 ins Schwärmen: „Es war ein mega Erlebnis! Eine Sonderprüfung musste wegen des großen Zuschauerandrangs neutralisiert werden - da fährst du dann im normalen Modus drüber und die Leute hüpfen genau so, als würdest du im Renntempo fahren!“
2015 als 37. ins Ziel gekommen
Auch der kräfteraubende Zeitplan ist dem Vizestaatsmeister 2018 noch gut in Erinnerung: „Am ersten Tag waren wir um 2.30 Uhr im Parc ferme, im Hotel waren wir dann eine Stunde später. Doch um 7 Uhr mussten wir bereits wieder im Service sein. Am letzten Tag haben wir uns um fünf Minuten verstempelt. Aber wir sind ins Ziel gekommen.“ Johannes Keferböck landete mit seinem Copiloten Hannes Gründlinger landete auf Gesamtrang 37 sowie auf Platz zehn der Klasse RC2.
Perfekte Vorbereitung
Ilka Minor, die bei der „Monte“ schon viele Male als Copilotin bei diversen Rallye-Assen am „heißen Sitz“ saß, sagt: „Ich werde ohne jede Erwartung zur Monte anreisen - ich will einfach nur mit dem Kefer gemeinsam gut finishen.“ Gerade die Rallye Monte Carlo sei bekannt dafür, dass Speed alleine herzlich wenig bringt, wenn man ihn nicht ins Ziel bringen kann. Ilka erinnert sich an das Jahr 2013: „Da fuhr ich mit Evgeny Novikov: Wir waren dort wirklich schnell - aber nur so lange, bis uns ein Rad wegflog.“ Wichtig sei eine möglichst perfekte Vorbereitung.


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