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FREISTADT. Die ersten Viertelfinalbegegnungen in der Ersten Faustball-Bundesliga finden am 8. Juni in Freistadt statt. Dabei geht es um den Einzug ins Final3 in Hirschbach, wo um den Österreichischen Staatsmeister gespielt wird.

Wendelin Voit (Foto: Erwin Pils)
  1 / 2   Wendelin Voit (Foto: Erwin Pils)

Im ersten Viertelfinale der Ersten Frauen Faustball Bundesliga treffen die Compact Frauen auf Reichenthal. Am Samstag 8. Juni, um 15 Uhr, wird das Spiel zu Hause am Marianumsportplatz angepfiffen. Beide Teams beendeten die Vorrunde punktgleich, lediglich das Ballverhältnis entschied zugunsten der drittplatzierten Reichenthalerinnen.

Trotz eines schwierigen Saisonstarts aufgrund verletzungsbedingter Ausfälle zeigt sich Freistadts Angreiferin Christina Aichberger zufrieden mit der Ausgangslage: „Wir wussten, dass die Vorrunde hart wird, da wir anfangs auf Emilia Engleder und plötzlich auch auf Magdalena Karger verzichten mussten. Deswegen sind wir mit dem vierten Platz grundsätzlich zufrieden. Was unsere spielerische Leistung betrifft, wissen wir aber, dass wir noch mehr zeigen können – das ist auch das klare Ziel für die Viertelfinale!“.

„Positiv gestimmt“

Für die anstehenden Partien kann Freistadt erstmals in dieser Saison auf den kompletten Kader zurückgreifen. Dies könnte ein entscheidender Vorteil sein, um den Einzug ins Halbfinale zu schaffen. Und auch der Gegner aus Reichenthal ist kein Unbekannter. „Wir kennen unseren Gegner, wenn man so will, schon unser ganzes 'Faustball-Leben' lang. Schon in der U12 haben wir uns mit der beinahe gleichen Mannschaft aus Reichenthal duelliert. Daher kennen wir das Team aus unserem Nachbarort sehr gut. In der Vorrunde konnten wir auch mit unserem dezimierten Kader einen 4:2-Sieg erringen, das stimmt uns ebenso positiv für die Begegnungen“, blickt Aichberger dem Spiel entgegen.

Heimvorteil nutzen

Schon am vergangenen Dienstag traf die Mannschaft aus Freistadt auf die Faustballgemeinschaft Grieskirchen/Pötting im OÖ-Cup-Viertelfinale. Das Spiel wurde genutzt, um verschiedenste Aufstellungsformen durchzuprobieren. Nachdem Freistadt dieses Match mit einem 4:2 gewinnen konnte, ist die junge Mannschaft mit Chef Jean Andrioli heiß auf die Wiederholung am Samstag zu Hause um 17.30 Uhr. „Trotz Startschwierigkeiten am Dienstag konnten wir uns und den Grieskirchnern beweisen, zu was wir immer noch in der Lage sind. Die Jungen hinter mir geben mir ein gutes Gefühl für die kommenden Viertelfinali. Volle Attacke!“, sagt Andrioli.


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