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Gold und Podiumsplätze für Freistadts Taekwondo-Athleten

Regina Wiesinger, 06.03.2026 15:33

FREISTADT. Hochklassiger Sport, internationale Top-Athleten und mittendrin starke Leistungen: Bei den German Open 2026 in Wiesbaden, einem G1-Weltranglistenturnier, kämpften rund 550 Teilnehmer aus 27 Nationen um wichtige Punkte für die Weltrangliste. Dabei erzielten die Freistädter Athleten beachtliche Erfolge.

  1 / 5   von links: Team Austria mit Savo Kovacevic (NÖ), Andreas Brückl (ASKÖ Freistadt) und Tobias Kasparek (NÖ) (Foto: ASVÖ Tragwein)

Andreas Brückl (ASKÖ TKD Freistadt) sicherte sich gemeinsam mit zwei Nationalteamkollegen aus Niederösterreich die Goldmedaille. Nach Erfolgen gegen Norwegen und Deutschland traf das österreichische Team im Finale erneut auf Deutschland – und behielt auch dort die Oberhand. Im Einzel schaffte Brückl es mit Platz drei ebenfalls aufs Podium: Nach einem Freilos gewann er gegen Deutschland und Finnland sowie im Viertelfinale gegen einen Vollprofi aus Guatemala. Im Halbfinale fehlten schließlich hauchdünne 0,03 Punkte auf den Finaleinzug.

Erste internationale Freestyle-Medaille für Tragwein

Die Tragweiner Delegation überzeugte ebenso: Sylvia Gringer kämpfte sich mit Siegen gegen Finnland und Deutschland bis ins Finale vor und durfte sich über Silber freuen. Für einen historischen Moment sorgte Lara Grundwald: Mit Bronze im Freestyle-Bewerb holte sie die erste internationale Freestyle-Medaille für Tragwein – ein Meilenstein für den Verein. Im Paarbewerb zeigten Mia Himmelbauer und Felix Hofko groß auf und erreichten Platz drei. Mit weiteren gewonnenen Runden belegte Mia Himmelbauer zudem im Einzel Rang neun, Renate Tischberger verpasste mit Platz fünf nur knapp die Medaillenränge. Jeweils eine Runde weiter kamen Sigrid Walch (17. Platz, ausgeschieden gegen die aktuelle Weltranglistenerste) und Barbara Aistleitner (17.).

Für Sophie Dreiling, Sabine Müller und Wolfgang Schaumberger war trotz engagierter Auftritte dieses Mal gegen starke Athleten, die teils bereits bei Weltmeisterschaften am Podium standen, in Runde eins Endstation.

Mit den starken Leistungen sind Stützpunkttrainer Gerhard Heßl und Betreuer Klaus Grundwald sehr zufrieden, denn die Auftritte in Wiesbaden zeigen: Die heimischen  Athleten können mit der Weltelite mehr als nur mithalten.


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