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FREISTADT. Unter der Schirmherrschaft des Regionalen Kompetenzzentrums für Integration und Vielfalt der Volkshilfe (ReKI) hat kürzlich in Freistadt das zweite Vernetzungstreffen mit freiwillig Engagierten aus dem Flüchtlingsbereich stattgefunden. 

Gemeinsam etwas bewegen: Freiwillig Engagierte im Flüchtlings- und Integrationsbereich tauschten sich kürzlich im Bezirk Freistadt aus. Foto: Volkshilfe

Das Interesse war groß: 34 Ehrenamtliche aus 18 Gemeinden nutzten die Gelegenheit einander kennenzulernen und über aktuelle Themen und Herausforderungen zu diskutieren. Als Gäste konnte ReKI-Koordinatorin Cigdem Carikci unter anderem Freistadts Bezirkshauptmann Alois Hochedlinger und AMS-Geschäftsstellenleiter Alois Rudlstofer begrüßen. Alle Besucher des Vernetzungstreffens waren sich einig, dass der Bedarf an gegenseitigem Austausch groß ist und dass dieses Netz aus Ehrenamtlichen dadurch noch an Kraft gewinnt.

Wohnen, Job, Deutschkurse und Mobilität sind die großen Themenfelder wenn es um Menschen geht, die Asyl suchen oder bereits einen positiven Bescheid bekommen haben. „Da können wir nur gemeinsam Erfolge erzielen“, sagte Bezirkshauptmann Alois Hochedlinger. Bei dem zweiten Vernetzungstreffen ging es aber auch darum, wie das große Engagement der Ehrenamtlichen weiter aufrecht erhalten kann. Der Einsatz vieler Menschen im und rund um den Bezirk Freistadt trägt nämlich wesentlich zu gelingender Integration bei.


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