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FREISTADT. Für ein sicheres Österreich in einem atomfreien Europa und gegen das AKW Temelin spricht sich die Nationalratsabgeordnete Ruperta Lichtenecker, Spitzendkandidatin der Grünen bei einem Arbeitsgespräch mit dem Anti-Atom-Komitee in Freistadt aus.

Ruperta Lichtenecker in Freistadt
Ruperta Lichtenecker in Freistadt

„Mein Dank gilt dem Anti-Atom-Komitee in Freistadt und der wertvollen Arbeit. Unser Ziel ist ein europaweiter Atomausstieg. Temelin im Betrieb heißt Gefahr für die Bürger. Zudem fällt täglich bei den tschechischen Atomkraftwerken in Temelin und Dukovany hochradioaktiver Atommüll an – jährlich 100 Tonnen abgebrannte Brennstäbe, 601 Kubikmeter niedrig- und mittelaktive Abfälle und 5,5 Kubikmeter hochradioaktive Abfälle. Die Suche Tschechiens, einen geeigneten Standort für ein Endlager für diese hochradioaktiven Abfälle zu finden, läuft seit Jahren - ohne Lösung in Sicht. Es darf kein Endlager in Grenznähe zu Österreich geben und der Fokus muss auf der Sicherheit und nicht auf die einfache Durchsetzbarkeit sein“, fordert Ruperta Lichtenecker.


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