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FREISTADT. Seit 40 Jahren ist das Hallenbad in der Bezirkshauptstadt eine fixe Institution für Besucher, aber auch für Schüler aus vielen Gemeinden der Region. Jetzt steht eine Sanierung an, die die Stadt Freistadt aber nicht mehr alleine bewältigen will und kann.

Das Hallenbad Freistadt wird auch von vielen Besuchern, vor allem Schülern aus anderen Gemeinden genutzt.Foto: Stadtgemeinde

„Die Sanierung des Hallenbades soll ein interkommunales Projekt werden. Wir haben die Besucher erhoben und mit einigen Bürgermeistern schon Vorgespräche geführt“, sagt Bürgermeisterin Elisabeth Paruta-Teufer.Mehrere Millionen würde die Sanierung des Bades kosten. „Das geht mit der Gemeindefinanzierung neu einfach nicht mehr. 52 Prozent der Kosten müssten wir alleine stemmen.“

Laut Bäderstudie hat Freistadt einen grünen Punkt erhalten, das heißt, ein Bad wird unterstützt; das Einzugsgebiet für das Freistädter Hallenbad ist aber ein großes. „Die Eintrittspreise sind sehr moderat, damit könnten wir die Sanierung nicht finanzieren. Somit sind wir auf die anderen Gemeinden angewiesen, die das Bad unter anderem auch als Ausbildungsbad nutzen“, sagt die Bürgermeisterin.

Im Rahmen der Sanierung soll auch gleich das Freibad mitgestaltet werden. Geplant wäre auch, das Hallenbad im Sommer zu öffnen, um Sport- und Freizeitschwimmern genügend Platz und Möglichkeiten zu bieten.


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