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FREISTADT. Die Junge Wirtschaft Freistadt überzeugte sich von Baufortschritt auf Voest-Brücke. 

Fotos: WKO Freistadt
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Viel Geld kostet der Freistädter Wirtschaft der praktisch tagtägliche Stau bei Fahrten nach oder durch Linz. Verkäufer, Monteure, Planer und viele mehr aus Freistädter Unternehmen verlieren täglich wertvolle Zeit im Stau. Einigermaßen Entlastung soll da die Erweiterung der Voest-Brücke mit vier zusätzlichen Fahrstreifen bringen.  

Daher machte sich die Junge Wirtschaft Freistadt ein genaues Bild von der riesigen Baustelle an der Donau. „Das ist vor allem eine logistische Meisterleistung, die da zu erbringen ist“, zeigt sich Andrea Schaufler, Bezirksvorsitzende der Jungen Wirtschaft Freistadt, von der exklusiven Baustellenbesichtigung begeistert. „Der Asfinag und den Baufirmen gilt unser voller Respekt. 5.500 Betonmischer müssen anrollen, die zehnfache Menge an Stahl eines Eifelturmes werden verbaut. Die Verkehrsführung muss oftmals umgelegt werden, um den tagtäglichen Verkehr von 90.000 Fahrzeugen während der Baustelle zu bewältigen.“ Die Bypass-Brücken führen den lokalen Verkehr, die bisherigen Fahrbahnen auf der Voest-Brücke werden dann allein dem Durchzugsverkehr dienen.

 Für Dietmar Wolfsegger, Leiter der WKO Freistadt, hat die dann doch noch einige Jahre andauernde Stausituation in Linz für die regionale Wirtschaft nicht nur negative Effekte: „Manche Auspendler denken jetzt um und wählen einen Job im Bezirk Freistadt.“ 


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