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FREISTADT. Die Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen (FSG) Oberösterreich darf sich über einen weiteren eindeutigen Wahlerfolg freuen. Bei den Wahlen zum Angestellten-Betriebsrat im Klinikum Freistadt erhielt die Betriebsratsvorsitzende Silvia Rentenberger-Enzenebner mit ihrer Liste 73,1 Prozent der Stimmen.

Betriebsratsvorsitzende Silvia Rentenberger-Enzenebner und SP-Bezirksvorsitzender Michael Lindner Foto: FSG

Das bedeutet einen Zugewinn von 19,3 Prozent. Die FCG-Liste kam auf 26,9 Prozent (minus 19,3 Prozent). In Mandaten ausgedrückt bedeutet das, dass auf die FSG nun sieben Mandate fallen (+3), auf die FCG zwei Mandate (-2). Das zusätzliche Mandat ist mit dem Anstieg der Beschäftigtenzahl begründet. 

Der FSG-Landesvorsitzende Andreas Stangl freute sich mit den Siegern: „Die Beschäftigten wissen ganz genau, wer wirklich ihre Vertreter sind. Silvia Rentenberger-Enzenebner und ihr Team haben tolle Arbeit im Sinne der Kollegen geleistet und sind dafür zurecht belohnt worden! Herzliche Gratulation!“

Lindner: „Historisches Wahlergbnis“ 

Auch der SPÖ-Bezirksvorsitzende Michael Lindner gratuliert Betriebsratsvorsitzender Silvia Rentenberger-Enzenebner zu dem Wahlerfolg: „Das ist ein historisches Ergebnis für die FSG Liste von Silvia Rentenberger-Enzenebner und ihrem Team. Es ist das Ergebnis von konsequenter und starker Vertretungsarbeit für die Beschäftigten im Krankenhaus. Silvia ist eine aufrechte Kämpferin für bessere Arbeitsbedingungen in der Pflege und mehr Personal für das Krankenhaus. Sie ist eine Ansprechperson, die ihren Kollegen immer zur Seite steht. Und das wurde mit einem sensationellen Ergebnis belohnt!“


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