LAbg. Handlos (FPÖ): Rechnung ohne den Wirt gemacht
TRAGWEIN/OÖ. Mit dem um Mitternacht beginnenden zweiten Lockdown hat die Regierung die Rechnung ohne den Wirt gemacht, meint FPÖ-Bezirksparteiobmann LAbg. Peter Handlos aus Tragwein.

Die Gastronomie sei nur für zwei Prozent der Corona-Fälle verantwortlich, weil es bereits sehr strenge Maßnahmen gab. „Dennoch heißt es wieder: Zusperren!“, kritisiert der FP-Politiker. „Statt den fleißigen Wirten die Möglichkeit zu geben, wirtschaftlich wieder auf die Beine zu kommen, werden sie nun in einen Koma-Zustand versetzt und künstlich ernährt.“ Der Staat zahlt nämlich 80 Prozent des Umsatzes von November 2019. Handlos: „Das belastet unser Budget mit rund 700 Millionen Euro, hilft den Wirten aber nur bei den Fixkosten. Gleichzeitig darf man auch zuhause nicht mehr mit Anderen essen und trinken, auch wenn man Minuten zuvor mit ihnen am Arbeitsplatz oder in der Schule war - das ist nämlich schon erlaubt. Hoffentlich geht das alles gut“, so der Tragweiner.


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