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Wimberger: neues Desing und neue Unternehmenszentrale

Mag. Michaela Maurer, 04.03.2021 14:51

LASBERG. Fast 700 Mitarbeiter sind bei der Wimberger-Gruppe beschäftigt. Mit krisensicheren Jobs, einem neuen Markenauftritt und der neuen Unternehmenszentrale WimbergerHof blickt das Unternehmen positiv in die Zukunft. 

  1 / 11   Christian Wimberger (r.) und Norbert Königsecker (l.), Geschäftsführer der Wimberger Gruppe Fotos: Wimberger

„Wimberger steht seit über 35 Jahren für technisches Know-how, handwerkliche Meisterschaft, Innovationsgeist und traditionelle Handschlagqualität. Dazu kommen die Leidenschaft und das Herzblut, die jeder einzelne der knapp 700 Mitarbeiter tagtäglich in seine Arbeit steckt“, sagt Baumeister Christian Wimberger. 

Neues Design

Wimberger hat sich aus drei Gründen dafür entschieden, auch in der Markenkommunikation neue Wege zu gehen:  Die neue Unternehmenszentrale, dem Herzstück von Wimberger, in Lasberg, die Etablierung und Weiterentwicklung der Wimberger Gruppe und die Vision, sich als österreichischer Marktführer im Bereich Bauen und Wohnen zu etablieren.

Kompetenzzentrum WimbergerHof

Im neuen Kompetenzzentrum WimbergerHof in Lasberg sowie an den fünf weiteren Standorten in Ober- und Niederösterreich stehen die Experten von Wimberger als krisensicherer Partner für alle Bereiche des Bauens und Wohnens zur Verfügung. Der WimbergerHof wurde im Jahr 2020 neu gebaut und verbindet gekonnt klassische Elemente eines Mühlviertler Vierkanthofs mit modernen Einflüssen.

„Der Mühlviertler Vierkanthof steht für Tradition, Regionalität, Funktionalität, Gemütlichkeit, und bietet Platz für eine große Familie. Diese Werte standen bei der Planung unseres neuen Bürogebäudes im Fokus“, erklärt Christian Wimberger. Den Mitarbeitern stehen eine eigene Kantine, ein Working-Café, höhenverstellbare Schreibtische, ein Fitnessstudio und eine Tiefgarage zur Verfügung. 

Das zweistöckige, teilunterkellerte Bürogebäude bietet auf einer Fläche von 3.500 Quadratmetern Platz für 140 Mitarbeiter. Wie bei einem klassischen Vierkanter sorgt auch beim WimbergerHof ein grüner Innenhof für ausreichend Licht, innenliegenden Büros wird dadurch ebenfalls ein Blick ins Grüne ermöglicht. Die Gestaltung des Daches erinnert an einzelne, aneinander gestellte Häuser, denn Einfamilienhäuser sind die Kernkompetenz von WimbergerHaus.

Gemeinschaftliches Zentrum

Das gemeinschaftliche Zentrum, die Stube des Hofes, bilden die Kantine mit Ausschank für die Mitarbeiter, sowie ein zentrales Working-Café im Obergeschoss. Die langjährige Tradition des Garagenstüberls – als Treffpunkt für Baustellenpersonal und Büromitarbeiter – wird fortgeführt und ebenfalls im Kantinenbereich integriert und soll weiterhin dem gemeinschaftsfördernden Austausch dienen.

Weiters dient im Erdgeschoß ein großer Mehrzwecksaal internen Schulungen, Veranstaltungen im Rahmen der Mitarbeiter- und Lehrlingsakademie sowie Events wie den Baufamilienabenden als Veranstaltungsort. Im Keller haben neben Technik und Lagerfläche Garagenplätze und ein eigener Fitnessbereich für die Mitarbeiter Platz gefunden. Mit Dachstuhl, Dach, Fassade und Installationen wurden Qualitätsbetriebe der Wimberger Gruppe beauftragt.

Wimberger Gruppe

Seit mehr als drei Jahren agiert Wimberger als Unternehmensgruppe im Bau- und Baunebengewerbe und hat sein Leistungsspektrum dadurch um Bereiche wie Projektentwicklung, Dach, Elektroinstallationen, Bad und Sanitär, Solar und Photovoltaik erweitert. „Von diesen Synergien profitieren Kunden und Mitarbeiter an mittlerweile elf Standorten in Ober- und Niederösterreich, da sämtliche Gewerke aus einer Hand geboten werden können“, sagt Wimberger. 

„Unser Modell unterscheidet sich ganz klar von anderen Beteiligungsmodellen. Die Unternehmen werden dabei unter dem bisherigen Geschäftsführer und dem bestehenden Namen weitergeführt. Zudem bleiben die Betriebe eigenständig und sind im Tagesgeschäft unabhängig“, hebt Norbert Königsecker, Geschäftsführer der Wimberger Gruppe, hervor.

Mittlerweile umfasst das Unternehmen 670 Mitarbeiter an elf Standorten. Für das Corona-geprägte Geschäftsjahr 2020/21 (März bis Februar) erwartet die Unternehmensgruppe einen Umsatz von 125 Millionen Euro und damit eine Umsatzsteigerung von knapp 4 Prozent gegenüber dem Vorjahr und knapp 40 Prozent gegenüber dem Geschäftsjahr 2018/19.

Bonität

Wimberger zählt mit dem Bonitätsindex 161 und damit sehr guter Bonität zu den bestindexierten Unternehmen in Österreich und trägt dazu bei, die heimische Bauwirtschaft wettbewerbsfähig zu gestalten. In der stetig wachsenden Unternehmensgruppe werden auch wieder die Teams verstärkt und somit neue Mitarbeiter gesucht. 

Hausbauen in Zeiten von Corona

„Der Wunsch nach einem Eigenheim mit Garten ist seit der Coronakrise und den damit einher gehenden Lockdowns bzw. Quarantänemaßnahmen massiv gestiegen. Die Menschen sehnen sich mehr denn je nach den sprichwörtlichen eigenen vier Wänden“, heißt es von der Wimberger Gruppe. „Die Auslastung im privatem Hausbaubereich ist nach wie vor sehr gut und es ist damit zu rechnen, dass die große Nachfrage auch weiterhin aufrecht bleiben wird.“

Ausblick

Für die Zukunft rüstet sich die Wimberger Gruppe den Herausforderungen an Markt mit innovativen Wegen und neuen Zielgruppen. So werden im heurigen Jahr neben der Etablierung als Komplettanbieter im Bereich Bauen und Wohnen Schwerpunkte wie Revitalisierungen, Anlegerobjekte oder Wohnkonzepte für ältere Generationen gesetzt. „Aktuelle Entwicklungen wie Grundstücksknappheit, finanzielle Unsicherheit oder auch die erhöhte Lebenserwartung in unserer Gesellschaft fordern ein Um- und Weiterdenken auch in unserer Branche. Wir entwickeln unser Angebot weiter, ohne unsere Kernkompetenzen aus den Augen zu verlieren“, unterstreicht Christian Wimberger.


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