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WINDHAAG. Martin Kapeller bekommt vom Parteivorstand (ÖVP) volle Unterstützung – alle stehen geschlossen hinter ihrem Spitzenkandidaten für die Bürgermeister- und Gemeinderatswahlen. 

Vize-Bgm. Susanne Pilgerstorfer und Bgm. Martin Kapeller, Robert Mascher, Peter Traxler, Thomas Friesenecker, Anita Fleischanderl, Karl Leutgeb, Karl Pilgerstorfer, Andreas Deubl Foto: Oskar Fleischanderl

Martin Kapeller (48 Jahre), verheiratet und dreifacher Familienvater ist als Quereinsteiger 2015 als Vizebürgermeister in die Gemeindepolitik eingestiegen. Zum Bürgermeister wurde er am 31. Oktober 2019 vom Gemeinderat einstimmig gewählt. In diesen 14 Monaten als Bürgermeister wurden schon viele kleinere, aber auch größere Projekte, wie der Zeughausbau in Spörbichl, umgesetzt.

Vereinsleben

„Martin Kapeller ist mit Herzblut in seiner Funktion und das spüren die Windhaager Bürger auch“, heißt es von der ÖVP. Neben seiner politischen Arbeit unterrichtet er als Pädagoge im ABZ Hagenberg. Durch seine Vielseitigkeit in den Vereinen – als ehemaliger Obmann und aktives Mitglied der Feuerwehrmusikkapelle sowie Aktivitäten im Pfarrleben - ist Martin Kapeller bei vielen Windhaagern bekannt und sehr geschätzt.

Zukunftspläne

Seine Ziele für die kommenden Jahre sind vor allem die Lebensqualität in Windhaag zu stärken und zu verbessern. Dazu zählt vor allem die Schaffung von Wohnraum für Jung und Alt. „Windhaag gewinnt der aufgrund der sehr guten Infrastruktur immer mehr an Beliebtheit.“ Ein flächendeckender Glasfaserausbau steht dabei ganz oben auf der Agenda.

Die Verbesserung der Verkehrssicherheit, vor allem für Kinder und ein ausreichendes Betreuungsangebot sind weitere große Anliegen von Martin Kapeller. Sein Fokus liegt auch auf der Unterstützung der Vereine und Feuerwehren auf allen Ebenen. Mit gemeindeübergreifenden Projekten, wie der Bauhofkooperation mit Leopoldschlag, werden zukunftsweisende Schritte gesetzt. 


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