Kampagne gegen sexuelle Belästigung im Freibad
WARTBERG. Die Kampagne „NOGO“ gegen sexuelle Belästigung im Freibad, an der das Freibad Pregarten teilnimmt, unterstützt Bundesrätin Johanna Miesenberger.

Das Freibad soll ein Ort der Entspannung sein, und doch kommt es immer wieder zu Belästigungen, anzüglichen Wortmeldungen oder sexuellen Übergriffen gegenüber Mädchen und Frauen. Mit der Kampagne „NOGO - schau nicht weg“ von Landeshauptmannstellvertreterin Christine Haberlander wird einerseits auf das Problem aufmerksam gemacht und andererseits vor allem auch das Freibadpersonal sensibilisiert.
Bewusstsein schaffen
Gemeinsam mit Vertreterinnen der JVP hat sich Bundesrätin Johanna Miesenberger im Freibad Pregarten über die Maßnahmen informiert. „Wir wollen Bewusstsein für dieses Thema schaffen und freuen uns, dass das Freibad Pregarten an dieser Kampagne teilnimmt“, sagen Leonie Ecker und Steffi Kartusch, beide JVP. „Sicherheit für Frauen in allen Lebensbereichen geht alle an. Ich bedanke mich bei den Mitarbeitern, dass sie besonders darauf schauen, dass Frauen einen entspannten Besuch im Freibad erleben können“, so Johanna Miesenberger.


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