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ST. OSWALD. Nach mehr als 46 Dienstjahren geht ein Urgestein der Raiffeisenbank St. Oswald in den verdienten Ruhestand: Bankstellendirektor Karl Viertlmayr übergibt mit Jahreswechsel an seinen Nachfolger Joachim König.

Bankstellendirektor Karl Viertlmayr (r.) mit seinem Nachfolger Joachim König (Foto: Patricia Koppenberger)

Als Bürokaufmann-Lehrling trat Karl Viertlmayr am 1. August 1975 in die Dienste der damaligen Raiffeisenkasse St. Oswald. Dass Raiffeisen seine Zukunft ist, merkte er bald und absolvierte Fachausbildungen in Linz und in der Raiffeisen Akademie Wien. Bereits 1982 wurde Viertlmayr zum zweiten Geschäftsleiter bestellt. „In Karl Narzt hatte ich einen guten Lehrmeister“, blickt der scheidende Bankstellendirektor zurück. Nach dem Zusammenschluss zur Raiffeisenbank Freistadt und Umgebung mit Freistadt, Lasberg, Hirschbach und St. Oswald wurde Viertlmayr Bankstellenleiter-Stellvertreter. Die Leitung der Bankstelle St. Oswald wurde ihm mit 1. April 2000 übertragen. Raiffeisen-„General“ Ludwig Scharinger verlieh dem St. Oswalder im Jahre 2005 den Titel Bankstellendirektor.

Zahlreiche „Pegasus“-Preise ergattert

Als ein Jahr später die Raiffeisenbank Freistadt und Umgebung auf zehn Gemeinden mit elf Bankstellen in die Raiffeisenbank Region Freistadt umgewandelt wurde, konnte Karl Viertlmayr den Bankstellenverbund optimal nutzen. „Fünf Bankstellen-Pegasus-Auszeichnungen und viele einzelne Pegasus-Auszeichnungen von Mitarbeitern prägten diese Jahre“, blickt der St. Oswalder nicht ohne Stolz zurück. Stolz war er stets auch auf die kollegiale Zusammenarbeit und das gute Betriebsklima in der Bankstelle, ebenso wie auf die langjährige Treue, die Verbundenheit und das Vertrauen der Kunden zu ihm und der Raiffeisenbank St. Oswald.


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