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BEZIRK FREISTADT. In Linz gingen die Beschäftigten aus dem Kinderbildungs- und -betreuungsbereich auf die Straße, um sich endlich Gehör zu verschaffen. Auch Bezirksvorsitzender und SP-Bildungssprecher Michael Lindner war anwesend und freute sich über eine starke Abordnung aus dem Bezirk Freistadt. 

Bezirksvorsitzender Michael Lindner stellt sich hinter Pädagogen bei Demo in Linz (Foto: MecGreenie)

„Zirka 30 Pädagogen aus den Kindergärten in Freistadt, Waldburg, St. Oswald, Tragwein und Pregarten fuhren in die Landeshauptstadt, um ihren Unmut zum Ausdruck zu bringen und sich für bessere Arbeitsbedingungen einzusetzen“, ist auch Regionalsekretär Klaus Pachner stolz auf die vielen angereisten Demonstranten aus dem Bezirk. „Frau Haberlander, Sie müssen endlich auf Ihre Mitarbeiter hören und handeln. Ansonsten droht im Bereich der Kinderbildung eine ähnlich dramatische Situation wie in der Pflege“, spricht Lindner die Parallelen zum Pflegebereich an. Auch hier ging das Personal auf die Straßen und machte auf die prekäre Situation aufmerksam.

Bessere Arbeitsbedingungen zur Entschärfung der Situation

Lindner und die SPÖ Oberösterreich fordern daher LH-Stellvertreterin Christine Haberlander zum sofortigen Handeln auf. Es braucht kleinere Gruppen, mehr Personal und eine faire Bezahlung. „Die Pädagogen geben täglich alles, um unseren Kindern die bestmögliche Betreuung und Bildung zu gewähren. ÖVP und FPÖ müssen endlich ihren Teil dazu beitragen, dies zu ermöglichen, anstatt wie bisher den Kopf in den Sand zu stecken“, erinnert Lindner an die bereits im Jänner abgegebene Petition mit rund 6.000 Unterschriften an Haberlander.


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