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Online Redaktion, 23.02.2024 10:55

RAINBACH. Das Projekt „Sicherheit für Seniorinnen und Senioren im Straßenverkehr“ wurde auf Initiative des Seniorenbunds Rainbach den Obleuten aller Senioren- und Pensionisten-Ortsgruppen aus dem Mühlviertler Kernland vorgestellt.

Johann Reich, stv. Obfrau Rosemarie Weißenböck, Johann Preinfalk, Margarete Kapl und Obmann Alois Pachinger vom Seniorenbund Rainbach (Foto: MV Kernland)

Ziel des Projektes ist es, Fitness, Beweglichkeit, Konzentration, Koordination, Reaktions- und Orientierungsfähigkeit älterer Menschen zu erhalten und zu stärken, das Wissen über die Straßenverkehrsordnung zu trainieren, Informationen zu technischen Assistenzsystemen und Mobilitätsalternativen zu geben und vieles mehr.

Spezielle Fahrtrainings

Auf freiwilliger Basis sind auch spezielle Fahr-Trainings – beispielsweise Tunnelfahrten oder Kreisverkehrtrainings - möglich. Auf kurzweilige Art und Weise werden die Inhalte des Projektes Sensis – Senioren sicher im Straßenverkehr – in mehreren Zusammenkünften von Experten begleitet und geübt.

In einem nächsten Schritt geht es nun darum, abzuklären, wie und von wem dieses Projekt abgewickelt und durchgeführt werden kann, das die Lebensqualität stärken und die Mobilität und Selbstbestimmung im Alter erhalten soll.

Projekt über Parteigrenzen hinweg

„Uns ist es ein großes Anliegen, dieses Projekt regionsweit über Parteigrenzen hinweg umzusetzen und damit einen wichtigen Beitrag zum Wohlfühlen unserer älterer Menschen zu leisten“, sagt Leader-Obmann Bgm. Fritz Robeischl.

Dazu wird es demnächst ein Abstimmungstreffen mit den Vertretern der Leader-Region Mühlviertler Kernland sowie den Obmännern der Bezirksorganisationen des Seniorenbundes, des Pensionistenverbandes und des Seniorenringes geben.


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