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BEZIRK FREISTADT. Unternehmen aus den verschiedensten Branchen zeigten bei der OÖ Job Week ein breites Spektrum an Möglichkeiten für Arbeits- und Ausbildungsplatzsuchende aller Qualifikationsstufen. 

Schüler der 3b Klasse MS Pregarten mit Gerhard Lengauer, Firma Schinko (Foto: privat)
Schüler der 3b Klasse MS Pregarten mit Gerhard Lengauer, Firma Schinko (Foto: privat)

Die Betriebe luden unter anderem zu Betriebsführungen, Schnuppertagen, Speed Datings oder zu einem Frühstück ein. Teilnehmer konnten in einer ungezwungenen Atmosphäre nicht nur Informationen austauschen, sondern auch direkte Einblicke in die Unternehmenskultur und -arbeit gewinnen. „Die OÖ Job Week war eine fantastische Gelegenheit, um talentierte Arbeitskräfte zu finden und die Karrieremöglichkeiten in den Betrieben einem breiten Publikum zu präsentieren. Das Ziel ist, eine Brücke zwischen Angebot und Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt zu schaffen. Ich freue mich über die vielen positiven Rückmeldungen sowohl von Arbeitgebern als auch von Arbeitsuchenden“, erklärt Christian Naderer, Obmann der WKO Freistadt. „Unsere Unternehmen haben sich bei der OÖ Job Week als attraktive Arbeitgeber präsentiert, und wir sind stolz darauf, eine so vielfältige Wirtschaftskraft in unserer Region zu haben“, ergänzt Naderer.

Inklusive Arbeitsmöglichkeiten

Die OÖ Job Week bot für jeden - unabhängig von den individuellen Herausforderungen - die Möglichkeit, seinen Platz im Arbeitsmarkt zu finden. „Wir freuen uns, dass so viele Besucher die Möglichkeit hatten, Betriebe in der Region zu entdecken und neue Berufe bzw. Branchen kennenzulernen. Ebenso freut uns das Engagement der zahlreichen Unternehmen, Menschen mit unterschiedlichen Voraussetzungen eine inklusive Arbeitsmöglichkeit zu bieten“, sagt Dietmar Wolfsegger, Leiter der WKO Freistadt.

Betriebe besucht

Im Rahmen der OÖ Job Week konnten die Teilnehmer mit den Firmeninhaber und deren Mitarbeitern persönlich ins Gespräch kommen, Fragen stellen und einen ersten Einblick in das Unternehmen erhalten. So nutzte die Mittelschule Pregarten die Chance und blickte bei der der Firma Schinko GmbH in Neumarkt hinter die Kulissen. „Es ist immer wieder gut, dass es die Möglichkeit gibt, Betriebe zu besuchen und so den Schülern viel zu zeigen, was sie nach der Schule lernen könnten. Die Firma Schinko ist einfach ein beeindruckender, regionaler Betrieb, der den Lehrlingen auch viel für das Leben lernt und sich toll um die Lehrlinge kümmert“, zeigt sich Alexandra Hofstadler, Lehrerin der Mittelschule Pregarten genauso beeindruckt wie ihre Schüler.


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