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Online Redaktion, 03.05.2024 10:17

LASBERG. Der Maiaufmarsch der SPÖ Bezirk Freistadt führte vom Marktplatz in Lasberg durch das Ortszentrum zur Kernlandhalle. Dort widmete man sich den Kernthemen Gerechtigkeit und Sicherheit für Europa, Menschlichkeit zeigen, fair arbeiten und leistbar leben.

Hoch der 1. Mai - beste Stimmung bei der SPÖ-Bezirksmaifeier in der Kernlandhalle Lasbergvorne, v.l.: Larissa Zivkovic (Bezirksfrauenvorsitzende, Hirschbach), Regina Roßgatterer (Fraktionsvorsitzende Lasberg), Marie-Sophie Haiberger („Junge Stimme“, Nationalratskandidatin, Hagenberg), Erich Fenninger (Bundesgeschäftsführer Volkshilfe Österreich), Bezirksvorsitzender Bgm. Christian Gratzl (Freistadt), VBgm. Rene Wöckinger (Unterweitersdorf)hinten, v.l.: VBgmin Karin Pöschko (St. Oswald), VBgmin Anna Prandstetter (Kefermarkt), VBgm. Heimo Mihelcic (Sandl), Bgm. Christian Denkmaier (Neumarkt), VBgm. Martin Thallinger (Wartberg), Hermann Leitner (SPÖ-Vorsitzender Lasberg), VBgmin Annemarie Obermüller (Neumarkt), VBgm. Dominic Brunner (Gutau), VBgm. Andreas Krammer (Tragwein), VBgm. Alexander Skrzipek (Pregarten), Bgm. Josef Lindner (Gutau) (Foto: Erwin Pils)

Klare Pflöcke für die Menschlichkeit einschlagen - das forderte Gastreferent Erich Fenninger Geschäftsführer der Volkshilfe Österreich und Menschenrechtsaktivist, bei der SPÖ-Bezirksmaifeier in Lasberg.

Erich Fenninger als Gastredner

Die Rede Fenningers zum 1. Mai war ein flammendes Plädoyer für die Menschlichkeit, für Frieden, Gerechtigkeit und die Demokratie. Fenninger macht sich für eine bessere Bezahlung von Sozialer Arbeit und Pflegearbeit stark und setzt sich vehement gegen Kinderarmut ein.

Nationalratskandidatin Marie-Sophie Haiberger sprach als „Junge Stimme“ vor 500 Gästen in der Kernlandhalle. Sie widmete sich vorwiegend den Themen Arbeitszeit und Chancengleichheit in der Bildung. „Jeder Schüler muss in der Lage sein, eigenständig über den Bildungsweg zu entscheiden. Und das unabhängig von der Bildung der Eltern!“, so die Hagenbergerin.

„Das Friedensprojekt EU weiterentwickeln“

Bezirksvorsitzender Christian Gratzl sprach sich klar gegen autoritäre und antidemokratische Tendenzen in Europa aus, und verwies auf die vielen positiven Errungenschaften der Europäischen Union.

„Anstatt die Europäische Union ständig schlecht zu reden, sollten wir stolz auf dieses großartige Demokratie- und Friedensprojekt sein und es zum Positiven weiterentwickeln!“, so Gratzl. Als Bürgermeister forderte er mehr Mittel und Selbstbestimmung für die Gemeinden und eine stärkere Zusammenarbeit über die Parteigrenzen hinweg.

 


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