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GALLNEUKIRCHEN. Landeshauptmann Thomas Stelzer besuchte gestern verschiedene Einrichtungen des Diakoniewerks in Gallneukirchen und informierte sich über aktuelle Entwicklungen im Bereich der Behinderten- und Seniorenarbeit.

  1 / 3   Landeshauptmann Thomas Stelzer (r.) besuchte mehrere Einrichtungen des Diakoniewerkes Gallneukirchen. Foto: Ernst Grilnberger/Amt der OÖ. Landesregierung

Neben einem Austausch mit dem Vorstand und der Geschäftsführung des Diakoniewerks Oberösterreich, standen Begegnungen mit Menschen, die in den Einrichtungen wohnen und arbeiten, auf dem Programm. Neben den aktuellen Herausforderungen in der Altenpflege und –betreuung wurden auch zukünftige Modelle sozialer Teilhabe älterer Menschen und neue Formen von Hilfe- und Betreuungsnetzwerken diskutiert.

Erfolgreiche Integration

Darüber hinaus nutzte Stelzer auch die Gelegenheit, die Diakonisse, Schwester Helga Sikora, die selbst im Haus Abendfrieden lebt, kennenzulernen. Sowohl im Wohnhaus Elise-Lehner-Weg als auch im integrativen Betrieb Café und Bistro Kowalski wurde über eine erfolgreiche Integration von Menschen mit Beeinträchtigung gesprochen. „In einem Land der Möglichkeiten müssen sich ältere pflegebedürftige sowie beeinträchtigte Menschen auf ein hohes Niveau der Pflegeleistungen, der Betreuung und somit auf gute Lebensqualität verlassen können“, sagt Thomas Stelzer.


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