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KIENBERG/GAMING. Zum zwölften Mal in Folge wurde Worthington von „Great Place to Work“ als Top-Arbeitgeber prämiert. Bei den diesjährigen Awards, die in der Wiener Ankerbrotfabrik verliehen wurden, erzielte der niederösterreichische Druckbehälter-Hersteller erneut den ersten Platz in der Kategorie L. Damit ist Worthington der einzige österreichische Betrieb in dieser Größenklasse, der zwölf Mal hintereinander den renommierten Arbeitgeberpreis entgegennehmen konnte.

Foto: Great Place to Work/Daniel Nuderscher
Foto: Great Place to Work/Daniel Nuderscher

Die Jury bewertete das ausgezeichnete Betriebsklima, die hohe Wertschätzung der Arbeitnehmer und offene Mitarbeiterkommunikation als besonders positiv. „Der Award unterstreicht unsere ausgeprägte Mitarbeiterkultur und hilft uns, neue Arbeitskräfte zu gewinnen. Dabei bieten wir Karriere in einem innovativen Unternehmen anstatt nur eines Jobs. Aktuell suchen wir MitarbeiterInnen für die Bereiche Kostenrechnung, Fertigung, Projektmanagement und Marketing“, so Worthington-Personalchef Franz Puchegger.

Ausgezeichnete Kultur am Arbeitsplatz

Insgesamt bewertete Great Place to Work 40 Unternehmen in vier Größenkategorien, nämlich 20-49, 50-250, 251-500 Mitarbeiter und Großkonzerne mit mehr als 500 Beschäftigten. Bewertet wurden die teilnehmenden Betriebe mittels einer Personalbefragung und einem Firmenaudit. Dabei wird überprüft, ob grundlegende Werte wie Respekt, Wertschätzung, Glaubwürdigkeit, Fairness und Stolz eingehalten werden. Hier konnte Worthington einmal mehr als Sieger seiner Kategorie punkten, vor der Raiffeisenlandesbank Vorarlberg auf Platz zwei und der MIC Datenverarbeitung GmbH auf Platz drei. Zusätzlich hat der Druckbehälter-Hersteller den Sonderpreis in der Kategorie „Diversity & Inclusio“ gewonnen. Insgesamt war Worthington bereits vier Mal bester Arbeitgeber in Niederösterreich und erhielt zwei Sonderpreise für die Integration von Menschen mit Behinderungen sowie zwei europäische Arbeitgeber-Prämierungen. 

Mitarbeiterzufriedenheit im Fokus

Ein gutes Betriebsklima ist bei Worthington seit je her ein zentrales Thema. Werte wie Arbeitssicherheit, Nähe zu den Mitarbeitern, Transparenz, Offenheit und Kommunikation haben höchsten Stellenwert. Mitarbeiterzeitung, Firmen-TV, Führungskräftebewertung und Verbesserungsvorschläge im Mitarbeiterrat sind bei Worthington selbstverständlich. Aber auch Innovation zählt zum Erfolgsrezept.

„Dabei geht es nicht nur darum, neue Produkte auf den Markt zu bringen. Man muss sich auch als Organisation neu erfinden, besser werden, aus Fehlern lernen und Prozesse neu gestalten. Nur so können wir als globaler Player im harten internationalen Wettbewerb erfolgreich bestehen“, meint Puchegger.

Innovationen in allen Bereichen

Dass es Worthington bei den diesjährigen Great Place to Work-Awards wieder auf das Siegerpodest geschafft hat, ist auch durch die laufenden Innovationsprozesse im Unternehmen zu erklären. Das Management rund um Managing Director Timo Snoeren arbeitet mit Hochdruck an Innovationen in vielen Bereichen des Unternehmens. Dazu zählen Neuentwicklungen bei Produkten und Dienstleistungen, Prozess- und Kostenoptimierungen – und genauso wichtig – das Etablieren von neuen Berufsbildern im Werk, die langfristige Karrierechancen für die Mitarbeitern sicherstellen.

„Wir befinden uns in einem Veränderungsprozess, der Investitionen, zusätzliches Engagement und Kooperation mit externen Partnern, wie lokalen Bildungseinrichtungen, erfordert. Am Anfang gibt es oft Skepsis vor Veränderungen. Das sind aber nur Wachstumsschmerzen. Sobald die Maßnahmen Früchte tragen, profitieren alle davon. Wir sind überzeugt, dass unser Ergebnis auchbei den Great Place to Work Awards 2020 unsere Innovationsstrategie belohnen wird“, meint Timo Snoeren.


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