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GARSTEN. Günter Garstenauer stellt am Freitag, 22. Juni, sein Buch „Steyr, Garsten, Gleink im Josephinischen Klostersturm – eine Spurensuche nach Klosterleuten und Preziosen“ im ehemaligen Kaisersaal des Klosters Garsten (Justizanstalt) vor.

Günter Garstenauer hat erneut ein Buch zur Klostergeschichte herausgegeben. Foto: Tobias Brustbauer
Günter Garstenauer hat erneut ein Buch zur Klostergeschichte herausgegeben. Foto: Tobias Brustbauer

1773 wurde der Jesuitenorden aufgehoben und damit das Jesuitenkollegium in Steyr geschlossen. Ab 1784 „wütete“ in der alten Eisenstadt der „Josephinische Klostersturm“: Aufhebungen betrafen das Benediktinerkloster in Gleink und das Kloster der Cölestinerinnen in Steyr, 1785 das Dominikanerkloster, 1786 das Kapuzinerkloster und 1787 das Kloster der Benediktiner in Garsten. Was erinnert an die ehemaligen Klöster, an Mönche und Nonnen? Günter Garstenauer begab sich auf Spurensuche und veröffentlicht nun seine Nachforschungen im Buch „Steyr, Garsten, Gleink im Josephinischen Klostersturm“. Nach „Steyr und die Glaubenskämpfe“ und „Äbte und Mönche des Klosters Garsten“ ist es der dritte Band in der Reihe „Beiträge zur Geschichte des Klosters Garsten und der Stadt Steyr“.

Die Buchpräsentation am 22. Juni um 18 Uhr wird von der Landesmusikschule Steyr umrahmt. Eintritt frei, Anmeldung erforderlich per E-Mail an klostersturm@gmail.com; Anfragen zum Buch: ggarstenauer54@gmail.com


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