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GRIESBACH. In der Katastralgemeinde von Haugschlag kam es zu einem Küchenbrand. Der Eigentümer konnte den Brand am Herd jedoch selbst löschen. Der Sachschaden dürfte aber hoch ausfallen.

Der Nachbar des Hauseigentürmers heizte, über Ersuchen des Besitzers, die beiden Holzöfen in der Küche und im Wohnzimmer des Vierkanthofs gegen 13:00 Uhr ein. Gegen 13:40 Uhr kam der Eigentümer nach Hause und stellte beim Öffnen der Eingangstüre fest, dass der ganze Wohnbereich stark verraucht war und es in der Küche noch brennt. Der Mann holte sich eine Atemschutzmaske mit Aktivkohlefilter und einen Feuerlöscher und konnte den Brand noch selbst löschen und die Brandausbreitung verhindern. Der Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Haugschlag, wurde nachfolgend verständigt, da ein Einsatz der  Feuerwehr nicht mehr notwendig war. Die Ersterhebungen der Polizei ergaben, dass in der Küche im Bereich des Holzofens der Brand entstanden sein dürfte. Die weiteren Ermittlungen hinsichtlich Brandursache wurden vom Bezirksbrandermittler durchgeführt werden. Diese ergaben, dass auf einem Gittertrocknungsbord welches sich 34 Zentimeter über der heißen Ofenplatte des eingeheizten Küchenofens befand, unter anderem drei Kunststoff – Schneidebretter abgestellt waren. Aufgrund der starken Hitzeeinwirkung schmolzen diese Bretter und der Kunststoff tropfte auf die Herdplatte. Dadurch entstand ein auf den Herdbereich begrenzter Kleinbrand, welcher starke Verrußungen im gesamten Gebäude verursachte. Die Schadenshöhe steht derzeit noch nicht fest, dürfte aber aufgrund der starken Verrußung in zwei Etagen beträchtlich sein. Der Schaden dürfte durch die Versicherung gedeckt sein. Verletzt  wurde der Eigentümer bei den Löscharbeiten nicht.

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