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Leserartikel Online Redaktion, 29.01.2016 08:08

GMÜND. Wolfgang Gratzl, OP-Assistent im Krankenhaus ist nach erfolgreich absolvierter Ausbildung berechtigt, den Berufstitel „Gipsassistent“ zu führen.

Gipsassistent Wolfgang Gratzl freut sich über seinen Abschluss. Pflegestandortleiterin Herta Weissensteiner und OP Pflegeleiter Jürgen Mayer gratulierten herzlich.

Gipsassistenten sind befugt, Ärzten beim Anlegen von Gips- und Kunststoffverbänden zur Fixierung und zum Schutz verletzter oder gebrochener Gliedmaßen und Körperteile zu assistieren. Unter ärztlicher Aufsicht und nach ärztlicher Anordnung dürfen sie auch selbst solche Verbände anlegen.

Wolfgang Gratzl, OP-Assistent im Krankenhaus Gmünd konnte vor kurzem sein Abschlusszeugnis für die erfolgreich abgeschlossene, dreimonatige Ausbildung zum Gipsassistenten an der Schule für allgemeine Gesundheits- und Krankenpflege in Horn entgegennehmen. Die duale Ausbildung umfasste einen theoretischen und praktischen Teil, sowie eine schriftliche Fachbereichsarbeit und eine kommissionelle Abschlussprüfung.

„Gipsassistenz gehört zu den acht medizinischen Assistenz-Ausbildungen gemäß dem „Medizinische Assistenzberufe Gesetz“, das im Herbst 2013 per Bundesgesetz verankert wurde. Diese fachspezifischen Ausbildungsmöglichkeiten bilden nicht nur ausgezeichnete Grundlagen für die berufliche Zukunft, sondern werten die ohnehin hohe fachliche Kompetenz der Absolventen abermals auf“, erklärt Herta Weissensteiner, Pflegestandortleiterin am Landesklinikum Gmünd.


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