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Leserartikel Ulrich Küntzel, 29.11.2018 12:03

GMÜND. Bald ist es wieder soweit: In den Tagen zwischen Weihnachten und dem Dreikönigstag (6. Jänner 2019) sind auch heuer wieder Zigtausende als Sternsinger verkleidete Kinder in ganz Österreich von Haus zu Haus unterwegs, mit Segenswünschen und einer Sammelbox.

Foto; Wolfgang Zarl
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Gesammelt wird dabei für mehr als 500 Projekte in 20 Ländern in Afrika, Asien und Lateinamerika, die von Armut betroffenen Menschen „Hilfe zur Selbsthilfe“ bieten. Anhand eines Beispiels auf den Philippinen wurde dabei gezeigt, wie Sternsinger-Projekte vor Ort die Lebensbedingungen von Menschen nachhaltig verbessern.

Insgesamt beteiligen sich an die 85.000 Kinder, Jugendliche und auch Erwachsene in rund 3.000 Pfarren an der Sternsingeraktion; sie legen dabei laut einer Aussendung der Dreikönigsaktion (DKA) der Katholischen Jungschar eine Strecke von über 420.000 Kilometern zurück, was einer nahezu zehnmaligen Umrundung des Erdballs entspricht. Besuche bei Prominenten bilden den Auftakt, allen voran bei Bundespräsident Alexander Van der Bellen, der Dreikönigs-Abordnungen aus allen Bundesländern am 29. Dezember in der Wiener Hofburg empfängt. Im Vorjahr sammelten die Sternsinger in ganz Österreich 17,5 Millionen Euro, seit Beginn der Aktion 1954 betrugen die Spenden insgesamt über 425 Millionen Euro. 

Bilanz 2017/18 im Bezirk Gmünd

Die Sternsinger der Gmünder Pfarren ersangen rund um den Jahreswechsel 50.906,69 Euro für Menschen in Not. Das Top-Ergebnis erzielte im Bezirk Gmünd die Pfarre Schrems vor Heidenreichstein und Gmünd-St. Stephan, wobei die größeren Pfarren naturgemäß mehr Geld sammeln. Die Diözese St. Pölten dankt ALLEN Kindern und Jugendlichen für ihren Einsatz!!!

In der Diözese St. Pölten vsammelten 12.500 Sternsinger  1.535.251,58 Euro.

Österreichweit  ersangen 85.000 Sternsinger  17.460.359,13 Euro.


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