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BEZIRK GMÜND. Am Abend des 31. Oktober fand in vier Pfarren des Bezirkes Gmünd die Nacht der 1000 Lichter statt. Die Veranstaltungsorte waren die Pfarren Gmünd-Neustadt, Schrems, Harmannschlag und Hirschbach. Zu den Veranstaltungen kamen insgesamt mehr als 1000 Besucher.

Kerzenlichter im Kirchenschiff Foto: privat
  1 / 3   Kerzenlichter im Kirchenschiff Foto: privat

Lichterwege mit verschiedenen Stationen zu verschiedenen Themen, wie zum Beispiel zu Heiligen, führten durch die Kirchen. Punsch- oder Glühweinstände luden zum Reflektieren des Gesehenen, oder einfach zum Wärmen und Verweilen ein. Viele Menschen, die sich nach einen Raum der Stille, des Nachdenkens oder Meditierens sehnten, kamen und konnten gestärkt den Heimweg antreten. Besonders positiv ist zu erwähnen, dass viele Menschen zur Nacht der 1000 Lichter in die Kirchen kommen, die sonst nicht oft in die Kirche gehen. Das zeigt, dass die Veranstaltung das „Aggiornamento“, also das Öffnen der Kirchentüren, als Merkmal verkörpert und damit viele Menschen anspricht.

Kinderlichtfeier

In Gmünd-Neustadt gab es eine sehr gut besuchte Kinderlichterfeier, in der die 150 Kinder im Zentrum standen, die von der Katholischen Jugend Gmünd organisiert wurde. Zum Abschluss gab es dort ein Taizé-Gebet. In Schrems verwandelte Pastoralassistent Wolfgang Jakubec die Kirche mit sehr vielen Lichtern in eine heimelige Atmosphäre, und entlang des Lichterweges gab es Stationen, bei denen über das eigene Leben reflektiert werden konnte. In Hirschbach wurde von der Jugend eine stimmige Power–Point–Präsentation in der Unterkirche sowie ein Lichterweg organisiert, womit die Besucher überzeugt werden konnten. 


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