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GMÜND. Die Initiative „PRO Franz-Josefs-Bahn“ veranstaltet am 25. September in Kooperation mit der Stadtgemeinde Gmünd eine Podiumsdiskussion anlässlich des Jubiläums „20 Jahre Elektrifizierung Sigmundsherberg–Gmünd“. Die Diskussion startet um 16 Uhr im Palmenhaus.  

Anlass ist "20 Jahre Elektrifizierung Sigmundsherberg-Gmünd NÖ". Foto: ÖBB-RCG
Anlass ist "20 Jahre Elektrifizierung Sigmundsherberg-Gmünd NÖ". Foto: ÖBB-RCG

Im Zuge der Veranstaltung soll die Bevölkerung über die positiven Auswirkungen eines Ausbaus der Franz-Josefs-Bahn informiert werden. Mit der Vorstellung des Konzeptes „FJB 2025+“ soll dargestellt werden, wie das Waldviertel durch hochwertige Verkehrsinfrastruktur beziehungsweise eine zeitgemäße Anbindung an die Ballungsräume profitieren kann. NÖ-Verkehrsplaner Friedrich Zibuschka wird dabei eine Studie zum Ausbau vorstellen.

Am Podium diskutieren Vertreter aus den Bereichen Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Verkehr über Möglichkeiten und Forderungen des Ausbaus. Zusätzlich gibt es Informationen über Neuerungen im Fahrplan 2016, den Bahnhofsumbau in Gmünd sowie den Güterverkehr auf den Gleisen der Franz-Josefs-Bahn.

 

Am Podium:

 

Friedrich Zibuschka, Leiter Raumplanung Land NÖ

Helga ROSENMAYER (ÖVP), Bürgermeisterin Stadt Gmünd

Franz BAUER, Vorstandsmitglied ÖBB-Infrastruktur

Gerald Hohenbichler, Mit-Initiator PRO FJB

Harald FREY, Verkehrsplaner TU Wien

Jürgen Maier (ÖVP), Bürgermeister Horn/Vorsistzender Verkehrsausschuss NÖ Landtag, Leiter Regionalverband Waldviertel

Maurice Androsch (SPÖ) - Landesrat, Leiter Regionalverband Waldviertel

Neben den genannten Gästen am Podium kommen unter anderem (mangels Platz auf Podium) auch andere Gäste, wie die Nationalratsabgeordneten Konrad Antoni (SPÖ), Martina Diesner-Weis, Werner Groiß und Manuela Fichtinger (alle drei ÖVP)) und von ÖBB PV AG der Regionalmanger Ost Fröhlich, sowie ein Entsandter des ÖBB-Güterverkehrs RCA.

Termin

Freitag, 25. September 2015

16 Uhr

Palmenhaus, 3950 Gmünd


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