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GMÜND. Im Stadtgebiet wurde eine bereits bestehende Lichtzeichenanlage erneuert und auf den modernsten Stand der Technik gebracht. Die von der NÖVOG eingesetzten Anlagen in der Grenzgasse arbeiten dabei bereits vollautomatisch.

Einweihung der neuen Sicherungsanlage (v.l.): Dienststellenleiter Herbert Frantes, Bürgermeisterin Helga Rosenmayer (ÖVP), Landtagsabgeordnete Margit Göll (ÖVP), Straßenbaudirektor-Stellvertreter Rainer Irschik, Verkehrslandesrat Karl Wilfing, Stadtrat Martin Preis (ÖVP), NÖVOG-Geschäftsführer Gerhard Stindl und Stadtamtsdirektor Franz Höllrigl. Foto: NÖVOG/Kerschbaummayr

„Die Verkehrssicherheit hat für uns oberste Priorität. Daher investieren wir in Niederösterreich kontinuierlich in die Sicherung unserer Eisenbahnkreuzungen. In Gmünd haben wir die bestehende Anlage im Bereich der L 8225 einer umfangreichen Modernisierung unterzogen. Weiters wurden von der Straßenmeisterei Schrems die Nebenanlagen in diesem Bereich erneuert. Die Kosten in der Höhe von 130.000 Euro werden je zu 50 Prozent vom Land Niederösterreich und von der NÖVOG getragen. Der zuverlässige Schutz für die Verkehrsteilnehmer ist damit ausgezeichnet gewährleistet“, erklärt dazu Verkehrslandesrat Karl Wilfing (ÖVP).

„Wir verwenden Systeme, die die Sicherungsanlagen noch effektiver machen. Ein Überwachungssignal zeigt an, dass der zu befahrende Übergang auch tatsächlich für den Straßenverkehr gesichert ist. Die zuverlässige Einschaltung erfolgt selbständig über Radsensoren, die an den Schienen montiert sind“, informiert NÖVOG Geschäftsführer Gerhard Stindl.


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Gastuser
Gastuser
13.05.2016 23:25

Sicherheit a la NÖVOG - Pröll

Sicherheit hat oberste Priorität! Darum wurde in der Weitraerstraße der Bahnschranken entfernt!