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GMÜND. Kürzlich fand der alle drei Jahre stattfindende Landestag der JVP Niederösterreich statt. Auch aus dem Bezirk Gmünd waren zahlreiche Teilnehmer angereist um am umfangreichen Programm, im Zuge dessen auch das neue Landespräsidium gewählt wurde, teilzunehmen. Die Ortsgruppe aus Schrems reiste aufgrund der großen Anzahl der Teilnehmer sogar mit eigenem Bus an.

V.l.: .: Landesgeschäftsführer Bernhard Ebner, Außenminister Sebastian Kurz, der neue JVP Landesobmann Bernhard Heinreichsberger, der scheidende Landesobmann Lukas Michlmayr, Landeshauptmann-Stv. Johanna Mikl-Leitner, Elisabeth Brückler (NÖ Versicherung), Bezirksobmann Michael Meindl, Innenminister Wolfgang Sobotka, Markus Dudek, Philipp Löffler und David Süß.

Einer der Hauptpunkte auf der Agenda ist die Digitalisierung der Organisation. So möchte man unter dem neuen Slogan „Jung.Mutig.Stark.“ Informationen und Dokumente in Zukunft über eine zentrale App austauschen, die Papierwege und Bürokratie ersetzen soll. Zusätzlich soll es jedem Funktionär und jeder Funktionärin freistehen, sich in Themenausschüssen am politischen Prozess der JVP zu beteiligen. Bei Zusammentreffen sollen Positionen und Aktionen zu Bildung, Wirtschaft und Co. ausgearbeitet werden.

Neue Gesichter wünschen neues Gesicht

Neben den beiden inhaltlichen Fortschritten soll der JVP Niederösterreich auch ein neues Gesicht geschenkt werden. Ein neues Logo soll die moderne Arbeit der JVPler in Niederösterreich repräsentieren. Erste Ergebnisse der JVP-internen Abstimmung sollen im März präsentiert werden. Bis dahin sollen auch die Arbeiten für eine neue Homepage und die App abgeschlossen sein, die gemeinsam beim politischen Aschermittwoch der JVP Niederösterreich präsentiert werden sollen.

Nachdem der bisher amtierende Landesobmann, Lukas Michlmayr, nicht mehr angetreten ist, da er sich seinem Bürgermeisteramt in Haag mehr widmen möchte, stellte sich Bernhard Heinreichsberger aus dem Bezirk Tulln zur Wahl und wurde von den delegierten zum Landesobmann gewählt.

Die Teilnehmer aus dem Bezirk genossen die vielen interessanten Begegnungen und auch für Gespräche mit den zahlreichen Ehrengästen blieb genug Zeit.


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