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GMÜND. Die Wohnbauförderung in Niederösterreich hat nicht nur das Ziel, so vielen Menschen wie möglich ein lebenswertes und leistbares Zuhause zu schaffen. Die Wohnbauförderung ist seit vielen Jahren wichtiger Motor für Wirtschaft und Arbeitsplätze, allein im Bezirk Gmünd hängen 400 Arbeitsplätze mit dem geförderten Wohnbau zusammen.

Johanna Mikl-Leitner und Margit Göll mit NÖAAB-Landesgeschäftsführerin Sandra Kern (l.)
Johanna Mikl-Leitner und Margit Göll mit NÖAAB-Landesgeschäftsführerin Sandra Kern (l.)

„Im letzten Jahr haben wir 450 Millionen Euro in den Wohnbau investiert, wodurch wir Investitionen von 1,6 Milliarden Euro ausgelöst und 30.000 Arbeitsplätze abgesichert haben. Wir wissen: Das NÖ-Wohnbaumodell ist für viele Familien wichtiger Partner am Weg in die Zukunft“, betont LH-Stellvertreterin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP).

Ein besonderer Schwerpunkt der NWohnbauförderung ist, die Schaffung von Eigentum zu fördern. So wurden im vergangenen Jahr in ganz Niederösterreich mehr als 3.600 Wohnungen im großvolumigen Wohnbau errichtet und mehr als 2.700 Wohnungen saniert. Außerdem erhielten landesweit insgesamt 3.800 Häuslbauer eine Förderung zur Errichtung oder Sanierung des Eigenheims.

„Im Bezirk Gmünd hat die NÖ-Wohnbauförderung Investitionen von 16 Millionen Euro ausgelöst. Dadurch wurden rund 400 Arbeitsplätze in unserem Bezirk abgesichert. Gerade für Arbeitnehmer ist die Wohnbauförderung ein wichtiger Partner bei der Errichtung oder Sanierung eines Eigenheims. Ich freue mich, dass in Niederösterreich auch in den kommenden Jahren mehr als in anderen Bundesländern in den Wohnbau investiert wird“, betont Landtagsabgeordnete Margit Göll (ÖVP).   


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