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SCHARNSTEIN. Am Freitagvormittag rückten drei Feuerwehren zu einem vermeintlichen Explosionsereignis in einem Wohnhaus aus. Bei der Lageerkundung stellte sich heraus, dass es lediglich zu einer Verpuffung an einem Ölofen gekommen war.

  1 / 2   Drehleiter der Feuerwehr Scharnstein vor dem Feuerwehrhaus im Einsatzgebiet in Scharnstein (Fotocredit: laumat/Matthias Lauber)

Ein alarmierendes Geräusch ließ am Freitagvormittag die Sirenen im Bezirk Gmunden aufheulen. Drei Feuerwehren wurden nach Scharnstein entsandt, da im Keller eines Wohnhauses eine Explosion vermutet wurde. Die Einsatzkräfte rückten mit der Annahme eines Brandes nach einer Detonation an. Bei der vor Ort durchgeführten Lageerkundung konnten die Feuerwehrleute jedoch schnell Entwarnung geben. Es stellte sich heraus, dass es an einem Ölofen im Untergeschoss des Gebäudes lediglich zu einer Verpuffung gekommen war. Diese hatte zwar eine Rauchentwicklung zur Folge, ein tatsächliches Feuer war jedoch nicht ausgebrochen. Da keine weitere Gefahr bestand, konnten die Einsatzkräfte den Einsatz zügig beenden. Zur weiteren Sicherheit und Klärung der technischen Ursache zog die Feuerwehr einen Rauchfangkehrer hinzu, der die notwendigen Maßnahmen am Heizsystem durchführte.


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